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Beiträge von masterlu79

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 15. Oktober 2026 um 14:16

    Ja ich verwnde normal auch einen externen Komponententester in Verbindung mit meinem Oszi...Klappt normal auch ohne Probleme nur halt damals nicht. Vielleicht zu groß die Kapazität und wei alles parallel geschaltet war...ging der Fehler unter

    IMG_7422.jpg  IMG_7424.jpg


    IMG_7411.jpg

    Bin sonst sehr zufrieden mit dem Teilchen

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 15. Oktober 2026 um 10:25

    Ich glaube, ich habe schon alle Röhrensorten mal auf dem Seziertisch gehabt...vergesse immer wieder mal gerne Details

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 15. Oktober 2026 um 10:20
    Zitat von Gewindestange

    Ich mache heute Mittag mal ein Vergleichsfoto, dann sieht man das sehr schön :)

    AHHH okay, ich denke ich weiss was du meinst...

    IMG_4207.jpg  IMG_4195.jpg

    Diese meinst du bestimmt...ja die sind gerne mal zu aber bei der Coherent in der Tat nicht vorhanden.

    @ Surus,

    bitte diese auch mal prüfen ob die frei sind!!!

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 15. Oktober 2026 um 07:45

    Mal sehen was bei den Messungen bzw. beim Umstellen vom Tickle von Suraus bei raus kommt...

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 15. Oktober 2026 um 07:42
    Zitat von Gewindestange

    und der Deckel von der Elektronik hat keine Lüfter eingebaut.

    Ja die Lüfter sind unter der Röhre und an der Röhre ist noch ein Kühlkörper, die Leistung könnte man auch bei 10% PWM auch kurzzeitig ohne Lüfter messen, sofern die Umgebung nicht zu warm ist.

    neu_IMG_8985.jpg

    Zitat von Gewindestange

    Und dann frage ich mal für einen Freund ... du gehst mir einem Hilfswiderstand direkt auf den HF-Transistor ?

    Haha sehr gut..ja ist die Coherent Version als Beispiel für die Zuspielung des Signals.

    Der Widerstand kommt so von Coherent und ist der Gate Widerstand. Ist von Coherent als Messpunt genutzt. Da liegt noch keine gefährliche Spannung an!!! Anders sieht es danach aus, das Ausgangssignal der HF Transistors (BLF175) ist dann im weiteren Verlauf das Gatesignal des Push-Pull Leistungstransistors (BLF278C).

    Hier das Signal am HF-Vorverstärker:

    IMG_8978.jpg

    Hier mal das Treiberboard einer C30 HF Röhre

    IMG_9037 - Kopie.jpg

    Ach ja, den Messkopf wechsel ich natürlich immer, HF Schleife mit 2 Tastköpfen ist auch blöd. Für weitere Messungen kommt ein 500MHz 4KV Tastkopf mit 1000er Teiler zum Einsatz. Bei HF sinkt dermaßen schnell die messbare Spannung im Bezug zur Frequenz!

    Das hatte ich vor Jahren massiv unterschätzt, Lehrgeld halt.

    Hier mal HF Hochspannungstastkopf mit rotem BNC

    IMG_8765.jpg  IMG_8764.jpg

    Kannst gerne noch fürn Freund weiter fragen :)

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 14. Oktober 2026 um 19:38
    Zitat von Gewindestange

    0 = Kein Ti

    1 = 5000 kHz ( standart )

    2 = leicht erhöht ( bis zu 7,5 )

    3 = stark erhöht ( bis zu 10 )

    Kannst aber mit dem Oszi messen.

    Dankeschön, stecke nicht so tief bei Epilog in der Materie. Ich steuere alle Röhren immer mit einem exteren Frequnzgenerator an...

    IMG_8973.jpg  IMG_8974.jpg


    IMG_8985.jpg

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 14. Oktober 2026 um 19:07
    Zitat von surus

    Und vor allem: Gibt es noch einen einfachen Test, mit dem wir feststellen können, ob das Problem eher vom Netzteil, der HF-Elektronik oder vom alternden Gasgemisch der Laserquelle kommt?

    Leider gibts so einen Test nicht wirklich...

    Aber die 30W(25W) sind relativ einfach aufgebaut...ein Mainboard wo Tickle-Umsetzung und HF Vorstufe erzeugt wird und im Anschluss 2x HF Leistungsendstufen für die Elektroden im Inneren der Röhre.

    Aber ohne die richtige Technik, nicht zu messen und gefählich dazu, da kommt gut Dampf auf die Elektroden..zwar HF aber dennoch nicht ungefählich!!!

    Mit normalen Messgerät und das war es, ab in die Tonne mit der Röhre und dem Messgerät. Hab mal nur den falschen Tastkopf benutz...dat hat einen Knall gegeben und zum Glück hat nur den Tastkopf platt gemacht. (400€ für die Tonne)

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 14. Oktober 2026 um 18:51
    Zitat von surus

    Ich würde ungern die Laserquelle zum Refill einschicken, wenn sich anschließend herausstellt, dass eigentlich das Netzteil oder die Ansteuerung die Ursache ist.

    Da hätte ich wohl auch kein Bock drauf..

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 14. Oktober 2026 um 18:50
    Zitat von surus

    TI = 02 und TM = 02. Beide Werte sind seit dem Neukauf unverändert.

    Hallo Surus, leider leifert Epilog keine genauen Zahlen zu den TI/TM...blöd. hab auf deren Website folgendes gefunden:

    Einleitung

    Die in den Helix Epilog Mini und Helix eingeführten Laser-Tickle-Einstellungen ermöglichen es dem Benutzer, bestimmte Eigenschaften CO2 anzupassen, indem er die an die Laserröhre gesendeten Hochfrequenzsignale (HF-Signale) modifiziert. Die Aufgabe des HF-Signals besteht darin, das Gasgemisch in der CO2 anzuregen und zu energetisieren, wodurch wiederum der laser beam erzeugt und abgegeben wird. Durch die Modifizierung bestimmter Eigenschaften des HF-Signals können wir auch bestimmte Eigenschaften des laser beam verändern. CO2 -Einstellungen können angepasst werden, um die Reaktionsfähigkeit des Lasers zu erhöhen oder die Aufwärmzeit der Laserröhre nach Zeiten der Inaktivität zu verkürzen. Da die Tickle-Einstellungen nur dann wirksam sind, wenn das Signal den Laser erreicht, müssen alle verriegelten Türen und Abdeckungen geschlossen sein.

    Die Tickle-Einstellungen werden bei älteren Graviergeräten in der Regel als zwei verschiedene Einstellungen angezeigt: TM und TI. TM (Tickle Mode) gibt die Dauer an, für die die Tickle-Einstellung aktiv ist, wobei 0 für „aus” und 3 für „immer aktiv” steht. TI (Tickle Intensity) gibt die Frequenz der Tickle-Einstellung an, wobei 0 für „aus” und 3 für die höchste Frequenz steht. Wenn Sie die Laser-Tickle-Einstellungen anpassen, erhöhen Sie zunächst den gewählten Wert um 1 und beobachten Sie das Verhalten des Gravierers. Wenn die Laser-Tickle-Einstellungen zu hoch sind, kann dies zu unerwünschten Emissionen aus der Laserröhre führen, selbst wenn der Gravierer im Leerlauf ist.

    Ich würde eher beide Werte mal auf 1 setzen, vielleicht auch mal nach und nach...

    Zitat von surus

    Eine Messung der Versorgungsspannung oder der Modulationssignale haben wir bisher nicht durchgeführt. Ein Oszilloskop haben wir auch nicht.

    Kein Ding, machen ja die Wenigsten gleich am Anfang. Die Spannung sollte konstant bleiben, auch bei einem plötzlichen Lastwechel. Die Frage ist halt die genau und wie schnell die Lastwechsel durchgeführt werden und wie schnell Euer Multimeter das auch anzeigt...dafür sind natürlich analoge mit Zeiger super...

    Zitat von surus

    Was würdest du aufgrund dieser Symptome als wahrscheinlichste Ursache vermuten?

    Hab ich gerade erst bei einem Kunden von mir durch, 2 dieser hässlichen Kondensatoren haben sich umgepolt und haben bei einer bestimmten Frequenz das ganze System völlig instabil gemacht. Ich dachte immer so ein Fehler sollte einen satten Kurzschluss erzeugen...

    Die Kondensatoren sollten 1500uF haben, hatten Sie aber nicht. Die Messung als ganzes war völlig in Ordnung, trotzdem hab ich alle ausgelötet und alle ersetzt.

    IMG_2468.jpg  IMG_2470.jpg  IMG_2889.jpg  IMG_2897.jpg

    Da kommst du so nicht drauf...:lupe:

    Normal schickt man der Röhre ein Signal und die Antwortet mit einem Laserstrahl in entsprechnder Frequenz:

    2026-10-14 18_44_53-Synrad 48 Series User Manual_inkl. Schaltpläne.pdf (GESICHERT) - Foxit PDF Reade.png

    Wo kommst Du denn her? Hab diverse Messmittel und auch Netzteile hier...könnte ich vielleicht auch verleihen...

    Wobei Frauen, Geld und Werkzeuge verleiht man nicht so gerne:/

    Grüße aus dem Havelland mit Vorort Berlin, Falk

  • Epilog Zing 16 – Regelmäßige Leistungsschwankungen und horizontale Streifen bei der Gravur

    • masterlu79
    • 14. Oktober 2026 um 07:45
    Zitat von surus

    Kühlung und Lüftung kontrolliert – alles sauber und funktionsfähig.

    Moin Surus, wie warm wird die Röhre unter Belastung?

    Zitat von surus

    Wie erklärt ihr euch, dass die Gravur bei 50 % Geschwindigkeit und 20 % Leistung wieder vollkommen gleichmäßig wird, während bei 100 % Geschwindigkeit und 40 % Leistung deutliche Streifen entstehen?

    Dieses Verhalten lässt sich physikalisch logisch erklären und stützt den Verdacht auf ein elektronisches/gasdynamisches Problem:

    • Frequenz-Überlagerung (Interferenz): Bei 100 % Geschwindigkeit bewegt sich der Laserkopf deutlich schneller über das Material. Überlagert sich eine feste Störfrequenz aus der Elektronik (z. B. 100 Hz Brummen aus der Gleichrichtung) mit der hohen Verfahrgeschwindigkeit, werden die Abstände der Leistungstäler auf dem Werkstück räumlich gestreckt und als deutliche, sichtbare Streifen wahrgenommen. Bei 50 % Geschwindigkeit liegen diese Wellen so eng beieinander, dass sie sich optisch überlappen und ein scheinbar homogenes Bild erzeugen.
    • Thermische und elektrische Lastgrenzen: 40 % Leistung bei maximaler Geschwindigkeit fordert von der HF-Stufe extrem schnelle und harte Schaltzyklen (Pulsweitenmodulation / PWM) bei hoher Stromaufnahme. Alternde Halbleiter oder geschwächte Kondensatoren brechen unter dieser dynamischen Last ein oder beginnen zu schwingen. Bei 20 % Leistung bleibt die Elektronik stabiler im thermischen Gleichgewicht.
    Zitat von surus

    Kann eine alternde CO₂-Laserquelle beziehungsweise die HF-Elektronik solche regelmäßigen Schwankungen verursachen?

    Zunehmender Ripple (Restwelligkeit): Mit fortschreitendem Alter verlieren die Elektrolytkondensatoren im Laser-Netzteil oder in der HF-Stufe an Kapazität. Dies führt zu einer unzureichenden Glättung der Spannung. Die resultierende Restwelligkeit moduliert die Laserleistung im Takt der Netzfrequenz (50 Hz bzw. deren Harmonische) oder der internen Schaltfrequenz des Netzteils, was sich als regelmäßiges Streifenmuster (Banding) auf gravierten Oberflächen zeigt.

    Auch hier eine Möglichkeit, Thermisches Aufschwingen der Impedanzanpassung: Die HF-Elektronik muss exakt auf den Widerstand des Plasmagases abgestimmt sein (Impedanzmatching). Alternde Komponenten erwärmen sich schneller. Bei hoher Last (z. B. 40 % Leistung bei maximaler Geschwindigkeit) gerät dieser Regelkreis in Schwingung, weil sich die Impedanz des Plasmas durch die Wärmeentwicklung zyklisch verändert.

    Zitat von surus

    Könnten die sogenannten Laser-Tickle-Einstellungen (TM/TI) damit zusammenhängen?

    Ja könnte durchaus sein, normal wären für die meisten Röhren:

    • Frequenz: 5 kHz (5000 Hz)
    • Pulsbreite: 1 µs (Mikrosekunde)
    • Einstellung am Controller: Entspricht in der Regel 1 % Duty Cycle (Einschaltdauer) bei 5 kHz.

    Drift der Tickle-Pulse (TM/TI): Der sogenannte „Tickle-Impuls“ hält das Gasgemisch im Standby-Modus knapp unter der Zündschwelle, damit der Laser beim Gravieren verzögerungsfrei anspricht. Wenn Steuerungsbauteile durch Alterung driften (Widerstände/Kondensatoren), verändern sich diese Pulse. Ist der Impuls zu schwach oder deplatziert, zündet das Gas bei schnellen Wechseln unregelmäßig, was zu periodischen Aussetzern führt.


    Tickle Pulse.png

    Was du jetzt noch testen kannst:

    • Kühlung überprüfen (Sehr häufiger Auslöser): Läuft der Lüfter der Laserquelle einwandfrei? Sind die Kühlrippen komplett staubfrei? HF-Quellen reagieren extrem empfindlich auf minimale Temperaturschwankungen. Ein zyklisches Anspringen eines Kühlaggregats oder ein Hitzestau in der Quelle kann solches Leistungsdriften erzeugen.
    • Spannungsversorgung messen: Prüfe ob das Hauptnetzteil des Lasers unter Last (während des Jobs) eine stabile Gleichspannung liefert oder ob die Spannung im Takt der Streifen einbricht. Falls ein Oszilloskop mit Speicher zur Verfügung steht, wäre das eine Möglichkeit.
    • Auch mal die Modulationsspannung messen: Puls/Pausezeiten und die Höhe der Spannung.

    Gruß Falk

  • Spiegel sind trüb

    • masterlu79
    • 12. Oktober 2026 um 15:06

    Richtig gute Spiegelhalter inkl. Spiegel von Thorlabs oder Edmund Optiks und dann hast wahrscheinlich für immer Ruhe.

    Dürfte aber nicht gerade preiswert werden...

    Hier mal CO2 Spiegel zum anschauen: https://www.thorlabs.com/co-laser-mirrors?tabName=Overview

    und hier noch paar Halter: https://www.thorlabs.com/item/POLARIS-K…a2db9951ae&aC=2

    Ach ja, die Halter gibts auch elektronisch verstellbar, dann musst nicht selbst schrauben beim Einstellen, ditt wird aber richtig teuer dann :funny-:

  • Aluminium schwarz markieren

    • masterlu79
    • 9. Oktober 2026 um 19:44
    Zitat von VDX

    hier habe ich eher das "Problem" daß ich die Effektivleistung (Pulslänge, PWM, mittlere Leistung typisch unter 3%) drastisch reduzieren muß, damit das nicht auch z.B. in Glas oder durchistigem Kunststoff Chaos anrichtet ...

    Oh ja, die Leistungsdichte dürfte schon sehr hoch sein 8)

  • CO2 Laser 60Watt

    • masterlu79
    • 3. Oktober 2026 um 14:07
    Zitat von zippo1245

    Hallo ich bin neu hier in der Runde

    Bin eine Persson die nie gerne was von der Stange kauft also plane ich mir einen CO2 Laser selber zubauen. Verbaut soll eine 60Watt Röhre Steuerung Clouday Ruida RDC6432 .

    Hallo Peter,

    willkommen hier im Club der kohärenten Strahlung.

    Ich teile deine Meinung zum Selbstbau durchaus. Ich würde jedoch persönlich keine Glasröhre dafür mehr nutzen, eine RF Metall Röhre wäre mein Minimum dabei. Wahrscheinlich würde ich sogar einen Multi Beam Laser, mit diversen Wellenlängen entwerfen. Das liegt aber auch daran, dass ich viele RF-Röhren und andere Laserquellen, mein Eigen nennen kann.

    Das sprengt sehr wahrscheinlich das Budget fürs Projekt.

    Eine Kamera und eine vernünftige Absaugung wären mir persönlich sehr wichtig. Man hat nur eine Lunge und 2 Augen.

    Na dann mal los...mal sehen wo deine Reise hingeht.

  • Knallgase

    • masterlu79
    • 2. Oktober 2026 um 15:42

    Schaut nach einer von IBB Batterien aus...:lupe:

  • Knallgase

    • masterlu79
    • 28. September 2026 um 16:06
    Zitat von wunderzwelch

    Hab mal unseren Azubi ins Krankenhaus gefahren, weil die Flex neben einer (viel kleineren) Batterie betrieben wurde..

    Hoffe, es ist trotzdem alles noch gut verlaufen. Ja Batterie sind keineswegs zu unterschätzen. Da steckt viel Energie dahinter.

  • Knallgase

    • masterlu79
    • 28. September 2026 um 11:13
    Zitat von Plottmania

    750 KG Blei stehen jetzt zur Verfügung.

    Nöö, musst noch den leeren Stahltrog abziehen~ rund 55-75KG je nach Wandstärke.

    Spaß muss sein.

    Passiert Euch wohl nicht wieder mit dem Knallgas...immer schön Lüften beim Laden.

    Wichtig... es gab keinen Personenschaden!!!

  • Knallgase

    • masterlu79
    • 21. September 2026 um 06:41

    hier noch ein Link zu einer einzel Zellen

    Du wirst bestimmt fündig.

    https://staplerbatterien.com/staplerbatterie-zellen/

    Hergestellt werden die fast alle im Harz bei Exide Technologies GmbH

  • Knallgase

    • masterlu79
    • 21. September 2026 um 06:02
    Zitat von Plottmania

    Ist da was gebrauchtes bei?

    Moin, das ist alles Kundeneigentum, welche überarbeitet wurden bzw. werden.

    Ich würde versuchen bei Hoppecke neue Zellen zu bekommen und die dann einbauen, sofern deine wirklich kaputt sind. Einbau ist ja kein Hexenwerk. Ehrlich gesagt würde ich bei uns keine kaufen, die sind zu teuer. Wenn es nur die Deckel zerschossen hat...würde ich mir welche selbst drucken. Wichtig ist das die Aquamtik später dicht ist. Das Knallgas hat sich sehr wahrscheinlich nur im oberen Bereich der Zelle angesammelt. Die Zellen könnten noch I.O. sein...

    Ist halt immer die Frage: Wer hat Zugang zur Batterie und wie wird damit umgegangen. Wenn die Zelle halt mal Elektrolyt ausspuckt, weil der neue Deckel nicht richtig sitzt, kann halt die Gefahr bestehen, das ätzende Stoffe auf der Batterie sich ablagern...auch die Selbstentladung geht schneller, wenn die Batterie verdreckt ist.

    Wenn die Batterie regelmäßig oberflächlig gereinigt wird und auch der Rotz im Trog abgesaugt und entsorgt wird, könnte man mit einer so reparierten Batterie bis zum Lebensende fahren und laden...

    Wir Topfen immer wieder Zellen um, wenn der Trog blüht...oder die Aqua ausläuft..usw...!

    Hast du nicht von mir, Dachdecker Lötkolben und das Deckelchen ist wieder dicht. Gasdicht ist da meist eh nichts, da auch die Stopfen erst später drauf kommen...

    Mehr kann und darf ich hier nicht sagen...;)

    IMG_2882.jpg  IMG_2108.jpg


    IMG_2119_neu.jpg

  • Knallgase

    • masterlu79
    • 20. September 2026 um 15:15

    Sind noch paar am Start...hab noch keine zum BUMM gebracht..Die Ladestation sollte ein Lüftung haben und alles EX Geschützt ausgeführt sein.


    20130429_194438.jpg   20130108_082650.jpg

  • Röhre tauschen am Omtech Polar White

    • masterlu79
    • 18. September 2026 um 10:50

    Immer schön dran denken...auch wenn der Netzstecker aus der Steckdose raus ist, kann lebenesgefährliche Spannung an der Röhre/ Netzteil anliegen. Erden bzw Kurzschließen nach dem der Stecker aus der der Steckdose gezogen wurde.

    5 Sicherheitsregeln:


    1. Freischalten
    Zuerst schaltet Ihr die Anlage ab oder trennt sie vom Stromnetz. Wenn Ihr das selbst nicht ausführen könnt, wartet Ihr auf die schriftliche oder mündliche Bestätigung der Freischaltung. Vorher dürft Ihr nicht weiterarbeiten.
    Achtung: Kondensatoren ohne selbsttätige Entladungseinrichtung müssen nach dem Freischalten mit geeigneten Vorrichtungen entladen werden.

    2. Gegen Wiedereinschalten sichern
    Viele schwere Unfälle ereignen sich dadurch, dass Kollegen die Anlage irrtümlicherweise eingeschaltet haben. Daher ist es wichtig, dass alle Trenn- und Betätigungsvorrichtungen wie Schalter, Steuerungen, Schaltknöpfe, Sicherungen und Leistungsschutzschalter gegen das Wiedereinschalten gesichert sind.


    3. Spannungsfreiheit feststellen
    Die Überprüfung der Spannungsfreiheit darf nur von einer Elektrofachkraft oder einer geeigneten unterwiesenen Person vorgenommen werden. Diese Prüfung ist deshalb so wichtig, weil damit ausgeschlossen werden soll, dass durch Ersatzstromversorgungsanlagen, Rücktransformation oder Hilfseinspeisung noch Spannung anliegt.

    4. Erden und kurzschließen
    Der Schutz der Beschäftigten ist extrem wichtig. Deswegen müssen die Anlagen, an denen gearbeitet wird, geerdet oder kurzgeschlossen werden. Alle Vorrichtungen und Geräte müssen dabei einen sicheren Kontakt mit der Erdungsanlage sowie mit den zu erdenden und kurzzuschließenden Anlagenteilen gewährleisten.

    5. Unter Spannung stehende Teile abschranken
    Auch wenn der Arbeitsbereich freigeschaltet ist, kann es dennoch sein, dass benachbarte Teile weiterhin unter Spannung stehen. Natürlich sollte man zuerst prüfen, ob diese nicht spannungsfrei geschaltet werden können. Wenn das nicht möglich ist, müssen die unter Spannung stehenden Teile während der Arbeitsdauer gegen Kontakt abgeschrankt werden.

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