Beiträge von Danceman

    ein Beispiel, es war nur ein Beispiel

    Das erklärt es dann auch warum ich das ganze nicht verstanden habe :unfassbar: Hier gings ja schon auf der ersten Seite um die nicht geschlossenen Konturen. Es ist ungewöhnlich wenn man dann vom eigentlichen Problem so weit abschweift und über Dinge schreibt die konkret überhaupt nichts mit dem aktuellen Problem zu tun haben können.

    Ich denke, gerade in Foren, ausschliesslich Lösungsorientiert und philosophiere nicht über die Einstellmöglichkeiten die eine Software sonst noch so bietet wenn es in der Sache selbst nicht weiterhilft. Gut das ich schon den Verdacht hatte das du über was anderes schreibst, was nichts mit dem hier vorliegenden Problem zu tun hat.

    Du hast es immer noch nicht begriffen oder?

    Nein, weil es weiterhin kompletter Nonsens ist das der Versatz in den Konturen von Parametern in der Software, oder der Form des Laserspots kommt. Ich lasse mir das gern erklären, weil ich auch nicht allwissend bin, aber bisher konntest du es nicht sachlich begründet erklären warum deine Gründe verhindern das die Konturen (in diesem Thema) geschlossen werden. Sieh dir nochmal die Bilder (in diesem Thema) an und erkläre warum deine Gründe besser zu diesem Problem passen. Ich lerne gern was dazu, brauche aber ausser deinem festem Glauben auch was logisch greif- und nachvollziehbares zum verstehen...

    Ich hab gesagt eine Gravur ist nur so gut wie der eingestellte Spot!

    Stimmt! Aber nochmal die bisher von dir ignorierte Frage: WAS hat denn die Form, oder schlechte Einstellung des Spots, damit zu tun das sich die Anfangs- und Endpunkte nicht mehr treffen und eine Achse so weit versetzt ist? Auch ein Spot in Form des Eiffelturms sollte doch am Ende wieder die gleiche Stelle treffen. Was also ist an meiner Vermutung nicht richtig? Habe ich da einen krassen Denkfehler?

    Wenn ich nach dem einkaufen meine Garage um 6 Meter verfehle liegt es dann wirklich an meinem Automodell?

    Was ist in meinem Bild gezeigt habe sind nicht geschlossene Segmente

    Bist du vielleicht im falschen Thread unterwegs? Hier gehts ja nicht um eins von deinen Bildern, sondern um die Bilder des Themenstarters. Verstehe ich das vielleicht deswegen nicht weil du im falschen Thread schreibst und wir über völlig unterschiedliche Themen/Probleme schreiben? In deinem "Altthema" gings um nicht geschlossene Konturen. Leicht erkennbar das da ein ganz anderes Problem vorlag was ich erstmal aufs Ein- und Ausschalten des Lasers schieben würde. Die Lösung steht ja nicht dabei.


    Hier geht es aber immernoch um den VERSATZ in den Konturen. Das hat nichts mit den offenen Segmenten bei dir damals zu tun. Hier sieht man gut das es ziemlich sicher ein mechanisches Problem ist. Wenn du das nicht so siehst ist das natürlich OK. Ich bin aber ziemlich sicher das sich der Versatz nicht mit Parametern oder Spoteinstellungen beseitigen lässt.

    Nicht passig gebaut, zu lockere oder zu stramme Riemen oder ein Defekt

    Genau das erstaunt mich jetzt ein bisschen. Ich zitiere mal deine Antwort auf Viktors Aussage das die nicht geschlossenen Konturen mechanische Gründe haben werden (aus Posting #15):

    Nein!

    Es ist die Geschwindigkeit wie schnell es verfahren kann und hat NICHT aber auch garnichts mit mechanischem Spiel zu tun!

    Der Radius in Kurvenweil "das kennst Du" die Geschwindigkeit sich verlangsamt oder je nach Einstellung unterbricht!

    Auf dem Holzweg war ich auch schon und sind einfach nur kleine Einstellungen in LightBurn.

    Viktor und ich waren ja von Anfang an eher einem mechanischen Problem zugeneigt um die nicht geschlossenen Konturen zu schliessen, als irgendwelchen Einstellungen oder gar der Form des Laserspots ;)

    Dann hast du dich ja nun dem offensichtlichen angeschlossen. Nutzt aber nichts weil der Themenstarter offenbar nicht mehr an einer Lösung interessiert ist :noidea: Somit können wir das hier abschliessen und uns dem Wochenende zuwenden #bier

    der Spot wird eingestellt über den Kollimator (Linse) und oder über eine Z-Achse und je mach dem wie der Spot ausgerichtet ist...kann sich ein Schnittbild ändern!

    Ja, das ist soweit schon ganz logisch. Aber wie führt das bei Diodenlasern dazu das die Achsen die Endpunkte nicht mehr erreichen? Da fehlt mir komplett der technische Zusammenhang zwischen dem unpassenden Focus und den ungenauen Achsbewegungen :noidea:

    ... einfach nochmal auf die beiden allerersten Bilder von ShagAL schauen - die zeigen beide Probleme eigentlich schon recht deutlich.

    Das gut erkennbare überschwingen wurde ja auch durch anpassen der Parameter schon lange gelöst.

    Bei den nicht geschlossenen Konturen sist zu sehen, daß die Abweichung vor Allem in Y passiert und, je nachdem, wierum sie abgefahren wird, mal nach Links, mal nach Rechts "zu kurz" greift, was ein typischer Effekt von "Spiel" oder Riemen-Elastizität ist ...

    Genau so sehe ich das auch. Deswegen ist mir ein Rätsel warum Stephan von Beginn an exotische Parameter, oder die Form des Laserspots als Ursache favorisiert, aber mechanische Probleme ausgeschlossen hat. Bestimmt ist GRBL was tolles, aber auch sicher nicht die Lösung für alle Probleme. Das er nun doch auch mechanische Probleme in Betracht zieht scheint mir sehr vernünftig. Wenn der Reifen platt ist liegt es nämlich wirklich oft einfach am Reifen :daumen:

    Ich hoffe etwas Licht ins Dunkel gebracht zu haben : )

    Leider ist mir weiterhin unklar warum die Form des Spots die Verfahrwege so beeinflussen kann...

    Ich sehe da keinen Unterschied zum Diodenlaser, außer dass er aufgrund der Spotform eventuell eine kalligraphische Schnittlinie erzeugt. Aber auch dann sollten solche Fehler, wie ShagAL gezeigt hat nicht entstehen.

    Genau so sehe ich das auch. Ich kann ABSOLUT nicht verstehen wie sowas von Einstellungen irgendwelcher Parameter, oder der Spotform beeinflusst werden kann. Da reicht mein tecnnisches Verständnis nicht mehr aus. Selbst wenn der Spot 10mm x 1mm gross wäre, so sollten sich doch Anfang und Ende in jedem Fall wieder treffen...

    Die geben keinen Spot in Form von Quadraten ab sondern sind rechteckig.

    Da muss man nichts wegwerfen, nur verstehen sollte man.

    Siehst du, deswegen bin ich jetzt auch raus weil mir da das technische Verständnis komplett fehlt. Wenn die Form des Laserstrahls wirklich die Verfahrwege beeinflusst bin ich einfach zu alt für solche Quantenphysik wo sich Sachen gegenseitig beeinflussen die nach logischen Gesichtspunkten keinen Zusammenhang besitzen. Vielleicht hilft es wenn man die Laserdiode solange dreht bis die Verfahrwege besser stimmen. Oder die Leitungen irgendwie abschirmt damit das Laserlicht nicht die Antriebe beeinflusst...


    Da bleib ich jetzt besser bei meinen altmodischen Maschinen die immer nur das machen was ich auch von ihnen verlange :daumen:

    werden die Konturen dicker oder dünner....das kennst Du von Deinen und allen anderen Diodenlasern.

    Dann würde ich die Geräte gleich verschrotten, oder mindestens eine anständige Mechanik einbauen. Selbst mein Chinaschrott (Laser, 3D-Drucker, CNC) fährt die Schriftkonturen in gleicher Breite und trifft den Anfangspunkt jedesmal ziemlich genau wieder.

    Wenn das "willkürliche nicht wieder treffen des Startpunktes" ein Softwareprobem ist bin ich eh raus. Das habe ich nämlich im Leben noch nicht gehört das die Software nach gutdünken entscheidet wo sie hinfährt. Wenn die Maschine ganz woanders hinfährt als sie soll war entweder die Datei Kacke, die Mechanik schwergängig, oder die Achsen hatten mächtig Spiel. Da bin ich weiterhin ganz bei Viktor.

    Huch, da ist es und ganz toll beschrieben : )

    Der "Scanning Offset" ist sicher manchmal ganz interessant, aber hat hiermit absolut nichts zu tun. Der ist, zumindest bei CO2 Lasern, für Vektorwege komplett irrelevant. Ich vermute das auch Diodenlaser ähnlich wie ein CO2 Laser arbeiten werden. Hier gehts darum das die Endpunkte von Konturen nicht geschlossen werden weil der jeweilige Endpunkt nicht richtig getroffen/erreicht wird.

    nein, ist das schliessen zwischen den Anfang und Ende einer Kontur.

    Lässt sich einstellen in LightBurn....da wird nichts interessant sondern einfaches Kino!

    Da bin ich weiterhin gespannt ob es so einen Parameter gibt der per Zufall beeinflusst wo Lightburn den Laser hinfahren soll...

    Das ging jetzt nicht gegen Dich aber ich könnte kotzen wenn ich manche Antorten lese.

    Das geht mir auch so. Ich würde auch gern wissen was genau dazu führt das die Motoren nicht die Strecken abfahren die sie sollen, sondern willkürlich mal so und mal so mit Versatz in alle möglichen Richtungen? Vage Vermutungen mit Angriffen auf Leute die wirklich helfen wollen sind völlig unangebracht.

    Wäre also nett wenn du deine Vermutung auch irgendwie näher erkären konntest. Was also genau veranlasst Lightburn dazu gleiche Strecken unterschiedlich abzufahren? Nicht alle die hier mitlesen haben Lust sich erst Monatelang einzulesen um das komische Verhalten von Lightburn zu verstehen, denn sowas habe ich noch nie im Bereich CNC gehört. Da sind Fehler immer die gleichen und wiederholbar, aber nicht Zufallsgesteuert mal so, mal so und mal so...

    Ich nenne es anlaufen und auslaufen der Leistung beim lasern....dies zeigt Dein Bild und nichts anderes.

    Nein, das trifft ausschließlich dann zu wenn Linien nicht geschlossen werden weil der Laser zu früh abschaltet. Das führt aber niemals dazu das sie seitlich versetzt werden...

    Gibt es dazu eventuell auch eine Idee?

    Ja. Mal was geometrisches zeichnen damit man auch mal was erkennt. Keine Ahnung warum bei solchen Sachen so gern krumme Schriften verwendet werden. Vielleicht um es schwieriger zu machen?

    Bei ner Reihe Würfeln könnte man sehen ob der Fehler immer gleich viel ist, ob er sich weiter vergrössert, oder überhaupt mit der Strecke verändert...

    muss ich die Bearbeitung auf "invertieren" Umstellen damit der Code lesbar wird

    Das schwarze des Codes sollte dunkel sein, also im Idealfall schwarz.

    Wie klein darf der QR Code minimal sein damit er noch lesbar ist?

    QR Code mit Name und Anschrift mit nem Labelprinter auf Etiketten wird auch in 10x10mm ohne Probleme von Handy gelesen. Aber da ist natürlich der Kontrast in S/W auch optimal. Denke das käme auf ein paar Versuche an

    Kann ich entweder die Darstellungändern in Lightburn oder aber die X und Y Achsen irgendwie tauschen?

    Das hat mich verwirrt und hörte sich so an das die Achsen "vertauscht" wären. Das hat mich wohl auf eine ganz andere Spur gebracht. Das man den Arbeitsbereich in Lightburn nicht einstellen kann wusste ich nicht. Ich kenne Lightburn ja überhaupt nicht. :noidea:
    Wenn es aber "Oldschool" mit kryptischen Parametern funktioniert ist das ja OK. Wäre nur für mich nichts mehr. Ich erwarte heute einfach das ich Einstellungen komfortabel über eine Software erledigen kann #bier

    Nun macht er genau das was ich will

    Ich hab fast geahnt das ich das Grundproblem als "vertauschte Achsen" irgendwie nicht begriffen habe, weil es darum in den Lösungsansätzen ja nie ging :unfassbar:


    Manchmal muss man einfach der Lösung vertrauen und nicht dem Problem...

    Da ist kein Problem : )

    Kam mir so vor als wenn der Fragestreller das zumindest als Problem angesehn hat :D


    Ich zweifele nicht daran das das was du schreibst bestimmt richtig ist, auch wenn ich nur Bahnhof verstanden habe ;)

    Ich selbst hab auch gar keinen Schimmer von GRBL und Lightburn. Ich nehme das was funktioniert und brauche nicht tiefer ins System eindringen, weil mich sowas heutzutage einfach nur noch abnervt. Ich bin schon zu alt für solche komplizierten Querlösungen...


    Früher gabs natürlich keine passende Software oder Funktionen, und da war es auch wichtig sich irgendeine Lösung zu suchen. Ich hab früher mehr als einmal "durch die Brust ins Auge" programmiert weil es keine passenden Lösungen gab (80er Jahre Prozessoren und NC/CNC Werkzeugmaschinen). Da es heute aber Software für alles gibt finde ich es zu kompliziert da "von hinten quer um die Ecke" zu programmieren um zum Ziel zu kommen.


    Und ich gebe auch zu das ich in dem was du schreibst nicht durchschaut habe, wie genau damit die Achsen getauscht werden. Aber ich muss das auch nicht wissen, weil es mich nicht betrifft. Ich wäre da pragmatisch und würde einfach die Stecker am Controller tauschen. Nach dem was ich weiss sind die meist kompatibel, und die korrekte Richtung könnte ich dann über die Lage des 0-Pkt. verändern ohne ganz tief in die Software einzugreifen.


    Deswegen interessiert es mich ja auch ob und wie der TE das Problem gelöst hat. Einfach um meine Erfahrungen und Kenntnisse zu erweitern. Auch wenn ich persönlich immer einfachere Wege bevorzuge kann es ja sein das es damit doch nicht klappt. Dann brauche ich vielleicht auch mal eine komplizierten Weg...

    Mich würde es freuen auch mal etwas positives lesen zu können ob es letztendlich funktioniert hat.

    Jap. Das würde mich jetzt auch mal interessieren ob man so auch zum Ziel kommt :thumbup: Offenbar hab ich ja das eigentliche Problem komplett falsch verstanden...

    Wenn das Blechle richtig konstruiert, gefertigt und montiert ist, ist es wirklich gut.

    Ok, dann klebt man das Tape extra weit weg vom eigentlichen Spiegel? Macht wegen Schmauchspuren auf dem Spiegel natürlich Sinn. Dann müssten die gesamten Halter aber wirklich präzise hergestellt, und mit höchster Präzision ausgerichtet sein damit die Mitte Spiegel mit Mitte der Halteröffnung übereinstimmt. Seltsam das die dann trotzdem unendlich schief sitzen können...

    Haste auch schon gesehen, bin ich mir ganz sicher

    Hab ich. Trotzdem ist mir noch unklar was am letzten Spiegel entscheidend anders ist, so das ausschliesslich an dem Spiegel der Trenneffekt auftritt. Zumal der Weg ja der kürzeste der Gesamtstrecke ist. Nach meinen rudimentären Kenntnissen von Optik (ich kann immerhin fehlerfrei durch meine Brille gucken) müsste sich der Trenneffekt auf längeren Strecken deutlicher zeigen, und von Spiegel zu Spiegel immer mehr werden. Ist hier aber nicht so, sondern nur der letzte Spiegel hat ne Macke oder ist sehr konvex gedengelt...

    Das die beiden Strahlhäften bis zum Kopf beeinander sind und sich erst im Kopf aufweiten

    Genau das verstehe ich auch nicht. Wie kann Licht 2 Spiegel völlig ignorieren und dann nach dem 3ten Spiegel die Entscheidung treffen sich extrem weit zu trennen. Heisenbergsche Unschärferelation? Oder liegt es am 3ten Spiegel der als Prisma fungiert und das Licht trennt?

    Deswegen dachte ich das die logische Problemlösung dort liegen muss wo sie auftritt, nämlich erst im Tubus. Und da die Spiegel (vermutlich) immernoch nicht ausgerichtet sind ist es doch sehr wahrscheinlich das auch der Tubus noch nicht korrekt ausgerichtet ist...


    Und was hat es mit dem Klebeband an den seltsamen Positionen auf sich? Macht man das bei solchen Spiegelhaltern so? Lasst mich nicht dumm sterben!

    Ich hoffe doch, ich konnte das Brett entfernen

    Ok, ganz entfernt vielleicht noch nicht, aber nun verstehe ich das du das auf eine andere Weise interpretierst.

    Mir war nicht klar das sich diese Art Röhrenfehler erst im Tubus zeigt und nicht schon auf den anderen Spiegeln. Warum der sich erst trennt wenn keine Spiegel mehr folgen ist mir trotzdem noch nicht ganz klar...


    Da aber hier kein Feedback mehr kommt ist es momentan sinnlos weiter zu spekulieren. So werde ich wohl auch nicht erfahren warum das Klebeband nicht wie üblich vor den Spiegeln angeklebt ist. Und ob die Spiegel denn nun noch korrekt ausgerichtet wurden. Stand jetzt ist immernoch "am nahem Ende trifft es ziemlich mittig, am entferntesten Ende gar nicht". Solange also weiterhin nach Wasserwaage, Glück und Zufall ausgerichtet ist braucht man sich über Schneidprobleme noch keine Ganken zu machen...