Beiträge von Danceman

    ...dass der Schuss in allen Ecken des Tisches mittig eintrifft...


    Zum annähern habe ich immer diagonal gearbeitet also zuerst am nahesten Punkt bei Spiegel 1 und anschließend am äußersten Punkt von x und y Achse

    Du solltest dich nach den zahllosen Anleitungen hier und überall richten. Das du die Spiegel auf "Mitte" ausgerichtet hast obwohl bereits geschrieben wurde das das bei Spiegel 1 und 2 Unsinn ist, verstehe ich nicht. Spiegel 1 und 2 müssen doch "nur" Achsparalell sein. Das ist das einzige was wichtig ist. Die Spiegelmitte ist unerheblich. Und dabei muss Spiegel 1 NUR zur Y Achse passen (vorn und hinten selber Treffpunkt), und Spiegel 2 zur X-Achse (links und rechts selber Treffpunkt).
    Dann wird der Tubus eingerichtet. Da sollte der Strahl mittig (und Lotrecht) unten rauskommen indem man den Tubus zum Strahl schiebt. Die Spiegel 1 und 2 werden dabei nicht mehr angerührt, denn die wurden ja bereits Achsparalell ausgerichtet. Ist also egal wo der Kopf steht. Du musst den Kopf passend hinschieben.
    Wenn der Strahl mittig rauskommt wird er noch durch kippen den Tubus Lotrecht, also oben und unten passend, ausgerichtet indem man den Tisch in der Höhe verfährt. Dann wird die Linse auch überall mittig getroffen.

    Also rein bekomme ich sie, aber ich kann dann nichts mehr dran ändern.

    Irgendwie hab ich es wohl doch noch nicht geschnallt...

    Wenn es wirklich nur um das anfänglich beschriebene Problem geht, frage ich mich wie schwer es sein kann ein Viereck mit 4 Öffnungen in den Ecken neu zu zeichnen und Parametrisch zu bemassen? Da würde ich doch gar nicht übers importieren nachdenken, zumal es doch ohnehin nicht parametrisch bemasst ist? Müsstest es doch eh neu zeichnen und korrekt bemassen weil die Software doch nicht weiss was du als berechnete Abmessungen haben willst :noidea:

    DesignSpark ist auch kostenlos und kann das...

    Durchauch möglich, kenne ich aber nicht. Jeder empfiehlt das was er aus eigener Erfahrung kennt und für geeignet hält.

    Zitat

    Modifikation einer schon vorhandenen Zeichnung mit etwas Erfahrung mit Objekt-Eigenschaften und Koordinaten-Anpassung ziemlich einfach ;)

    Deswegen würde ich für sowas einfaches auch immer Corel nehmen. Da ist Fangen, drehen, spiegeln noch das umständlichste. Wenn ich die Abmessungen vorher kenne zeichne ich das Objekt/Kreis/Form/Quadrat und verschiebe/kopiere es da hin wo es sitzen soll. Eine Parameterzeichnung ist hier vermutlich wie Kanone auf Spatzen. Das nutze ich nur wenn es auch wirklich Sinn macht.

    Und für mich würde das nur Sinn machen wenn ich täglich 50 verschieden grosse Werkstücke mit immer anderen Formen in anderen Anordnungen machen müsste. Aber selbst da müsste ich mehrere Zeichnungen anfertigen die alle Möglichkeiten irgendwie abdecken. Wenn ich aber nur jede Stunde was neues mit einfachen und symetrischen Sachen machen muss bin ich mit Corel genauso schnell. Irgendwo Zahlen eintippen muss ich ja so oder so. Aber oft muss ein Hobby ja keinen Sinn machen. Da kann es dann gern auch eine HighTech Lösung sein ;)

    Nun hab ich verstanden worum es geht :funny-:
    Wenn ich kein Geld oder Zeit für ein passendes Programm wie Fusion360 investieren möchte nehme ich Corel dafür. Das bekommst du günstig. Kannst die Ecke L-förmig zeichnen, Quadrat/Kreis entsprechend dazu zeichnen und über ein passendes Quadrat (mit den Werkstückabmessungen) hin positionieren. Mit dem Fangmodus, kopieren-drehen-spiegeln, und einem festen 1mm Raster ist das in wenigen Sekunden an die richtige Position verschoben. Ab wann Corel Fangmodus hat weiss ich nicht, aber ab X3 auf jeden Fall.
    Du kannst aber auch das Qudrat/Kreis einfach an die korrekte Position kopieren. Deine Werkstückabmessungen sind ja vorher bekannt. Dauert auch nur ein paar Sekunden solange es sich um jeweils nur die Ecken handelt. Die Abstände hat man auch schnell ausgerechnet.

    Ansonsten halt ne Privatlizenz von Fusion360. Das verwende ich für 3D-Druck und nutze die Funktion für Abmessungen die voneinander abhängig sind, aber evtl. noch an ein anderes Teil angepasst werden müssen. Erfordert aber einiges mehr Einarbeitung als Corel. Kommt drauf an wie viele verschiedene Formen und Grössen insgesamt erforderlich sind.
    Wenn es nur ne Handvoll verschiedene Dinger täglich sind würde ich immer Corel nehmen. Das geht schnell, einfach und viele haben es ohnehin aufm Rechner.

    du hast noch nicht geantwortet.

    Schau bei Etsy und dann weisst du das er die Artikel dort verkauft, bzw eine Datei zum selberdrucken anbietet. Ich denke aber das man sowas für lau auch bei Thingi findet. Oder es schnell selbst zeichnet.

    Grundsätzlich hab ich nichts gegen brauchbare Werbung, aber wenn man was anständiges anbietet sollte man auch dazu stehen und es entsprechend erläutern. Hier ist es allerdings ein bisschen unglücklich, denn ein grosser Teil kann sowas schnell selbst zeichnen und drucken, bzw schraubt sich einen Anschlag auf die Maschine, bzw. schneidet sich einen Wellpapp-Anschlag in der benötigten Form, bzw. hat einen Metallboden und klemmt seine Anschläge mit ein paar Magneten fest. Zumindest mache ich das so...

    nimm dir das Geschreibsel von dem ein oder anderen, nicht so zu Herzen!

    Dem würde ich mich direkt anschliessen. Dachte mir auch das Stephan da wieder kompletten Unfug geschrieben hat. Selbstverständlich kann man die Treppen durch kleinere Auflösung bis zur Unsichtbarkeit wegreduzieren. Andere Behauptungen zeugen oft von "keine Ahnung von der Materie".
    Es ist schade wenn durch so einen Blödsinn Hilfesuchende gleich angegriffen werden, zumal es albern ist zu behaupten das feinere Auflösungen keine Treppen reduzieren können. So eine Aussage zeugt nur von komplettem Unwissen :unfassbar:

    Wie du ja selber sehr schön erklärst sind die "1000 DPI" eine rein willkürliche Festlegung der Software, die üblicherweise zur mechanischen Schrittlänge (Achsauflösung) gar nicht passt.

    Da die EIngabe 1000 zu genauen Verfahrwegen führt, muss das logischerweise auch sehr gut zur mechanischen Auflösung passen.
    Somit wird 254DPI definitiv NICHT zur mechanischen Auflösung passen, und darum geht es ja in erster Linie. Das also jeder Laser über eine "Auflösung" von "irgendwasDPI" verfügt sollte aber nun klar sein.
    Wenn ich Zeit finde werde ich mal ermitteln wie genau der K40 überhaupt fahren kann.

    Dein k40 hat überhaupt keine "Auflösung".

    Da bist du auf dem Holzweg. Das ist ein Billiggerät ohne Messsysteme, was mit genauso billigen "Schrittmotoren" läuft. Wie jedes Ausgabegerät hat er eine definierte Auflösung pro Strecke. Sonst wäre das ganze ein Zufallssystem und er würde mal so weit und mal so weit fahren. Ein Schrittmotor macht aber einzelne Schritte in definierter Anzahl. Die Schritte dann auch immer im gleichmässigen Abstand, das heisst der Motor trifft nach einer Umdrehung exakt wieder den eigenen Anfangspunkt. In Verbindung mit der Restmechanik ergibt sich eine bestimmte Anzahl an Schritten pro Wegstrecke. Also hat er natürlich ebenfalls eine "Auflösung".
    Beim K40 wird in den Einstellungen eine Auflösung von 1000DPI eingestellt. Sonst passen die Ausgabeabmessungen nicht. Egal ob er 1000DPI überhaupt fahren kann; die Software rechnet nun mal mit den 1000DPI, selbst wenn sie intern vielleicht auf 200 runterrechnet. Also wird er logischerweise niemals 254DPI fahren können weil es rechnerisch einfach nicht möglich ist. Es ergibt sich immer ein Rest mit dem die Software dann machen kann was sie will. Am besten dann ignorieren und ein Moire Muster erzeugen ;)
    Grundsätzlich sind das natürlich auch nur Vermutungen, denn ich kenne die Motordaten und den Durchmesser der Riemenscheiben nicht. Die regelmässigen Muster (hatten wir hier ja schon öfter) bei "ungeraden" Auflösungen scheinen die Vermutung aber zu bestätigen. Vielleicht hat ja jemand eine Riemenscheibe zum messen und kennt die Winkelauflösung der Motoren beim K40. Dann könnte man das mal genauer nachrechnen und die "echte" Auflösung feststellen. Vielleicht liegt die ja tatsächlich bei 254DPI :noidea:

    Zu Bild 3:
    Mein K40 hat 1000DPI Auflösung und würde mit 254DPI logischerweise nach 1/4, 1/2 oder einem Zoll immer mal wieder Fehelr machen. Da berechnet die Software dann automatisch in regelmässigen Abständen fehlende Pixelreihen. Sinnvoller wäre es eine Bildauflösung zu wählen die besser zum Laser passt.


    Zu LB oder Whisperer kann ich nichts beitragen. Kenne beide nicht :noidea:

    Das heisst das erste Probem mit "nicht durchschneiden" ist behoben, aber nun vibriert der Kopf und macht seltsame Wellenmuster? Seltsam das das erst nach einstellen der Spiegel als neues Problem auftritt...

    Hast du denn ausser dem Strahlweg noch was eingestellt? Die Führungen sind zwar nicht für die Ewigkeit gebaut, aber da die auch keine Kräfte aushalten müssen schon ausreichend. Und die etwas "geschmeidige" Konstruktion hat den Vorteil das die Rollen mit leichter Vorspannung montiert werden können. Das ist dann weitgehend Spielfrei und läuft eigentlich sehr sauber. Evtl ist ein Rollenlager kaputt oder eine Rolle klemmt.

    Auch wenn es keine passenden Infos zu deinem "Problem" gibt, passiert es bei Corel nicht das beim umschalten von Textbearbeitung in die Kurvenbearbeitung irgendwelche Zeichen erscheinen. Kurvenbearbeitung ist ein grafische Aufgabe ohne jegliche "Textzeichen".


    Es ist eher wahrscheinlich das du die beiden Buchstaben nicht in grafische Objekte umgewandelt hast. Kann sein das die Corel Version dann eine Spezialfunktion startet wenn du versuchst Text wie eine Grafik zu bearbeiten, obwohl es ja keine Grafik sondern Text ist. Ältere Versionen erlauben dir dann nur das verschieben eines ganzen Buchstabens wenn du eine Kurvenbearbeitung mit Text versuchst.

    Du musst den Jungs ein paar Infos geben sonst rührt man nur in der Suppe rum

    Ach was, das geht auch ohne Infos. Der TE versucht momentan noch rauszufinden welches bessere Board er drin hat und welchen Treiber er dafür eingestellt hat. Das wird schon. Weihnachten ist ja noch etwas hin :daumen:

    Je nach Untergrund und Strahlmittel reicht auch eine normale "Klebefolie". Wenn du die auslaserst musst du nur dran denken das da giftige Dämpfe entstehen, aber es gibt spezielle Folien für Laser. Hab ich mich aber nie für interessiert weil ich Folien (Oracal, MacTac, 3M, Avery und Konsorten) mit nem Plotter ausschneide.

    Hab auch schon mit "Aicello Photo Mask" gearbeitet für sehr feine Strahlarbeiten. Strahlmitteln war Silicium-Carbid-Mehl mit ein paar Bar Druck. Die Folie in A4 Größe wird UV-Belichtet, mit sanftem Wasserstrahl entwickelt und dann aufgeklebt. Hat recht ordentlich funktioniert, aber war am Ende doch zu aufwendig weil auch nur Epson Tintenstrahler richtig gute Belichtungsfolien drucken konnten. Die alten Epsons hatten UV undurchlässige, schwarze Tinte.

    Update laden und alles ist wieder gut.

    Sehr hilfreich :unfassbar:


    Wie skaliert Ihr Eure Grafiken passend zur Materialstärke?

    Da gibt es leider keinen Trick. Die fertigen Daten sind ja für eine bestimmte Materialstärke (und eigentlich auch Spotdurchmesser vom Laser) ausgelegt worden. Um das zu ändern musst du weiterhin alles von Hand anpassen :noidea:
    Um sowas zu realisieren müsstets du eine CAD Software verwenden die Abmessungen berechnen kann. Dafür brauchst du aber die Original-Konstruktionsdatei in der jeweiligen CAD Software.

    Ich weiß nicht, was Ihr immer mit Ästen habt? Ein Buche, Gabun, Birke Sperrholz hat keine Äste und von denen rede ich.

    Du solltest nicht vom äusseren auf die inneren Werte schliessen. Wenn du die entsprechend hohe Qualität kaufst stimmt das natürlich auch. Dafür gibt es ja die diversen Qualitätsklassen für schichtverleimtes Holz. Das reicht aber auch runter bis zu "irgendeiner gerade rumliegenden" Holzsorte mit bis zu 40 gespachtelten Löchern/qm im inneren.
    In den mir bekannten Baumärkten kann ich aber nicht die verschiedenen Qualitäten auswählen. Da gibts nur "Schichtverleimte Platten". Die sind billig und die billigen haben nun mal auch Astholz im innern. Wer schon mal mit solchen Platten gearbeitet hat weiss das. Da macht öfter mal der Bohrer was er will wenn er auf einen Ast trifft. Ist mir schon sehr oft passiert. Stört im "Bastelfall" aber meist nicht, nur der Laser ist da etwas empfindlich.

    Und nachdem ich die gleichen Baumarktplatten im Abstand von einigen Monaten gekauft habe , und die neueren "unlaserbar" waren, habe ich mich für anständiges Sperrholz mit der entsprechenden Verleimung und ohne verspachtelte Löcher im inneren entschieden wenn ich es Laserschneiden will. Das die sich sichtbar weniger verziehen als die Billigplatten ausm Baumarkt ist ein netter Nebeneffekt, erklärt sich aber durch die Holzqualität auch irgendwie.

    Er sagte mir ganz klar, wer behauptet, dass sich Sperrholz nicht verzeiht hat keine Ahnung von der Materie.

    Das hat auch niemand gesagt, aber es gibt nun mal erhebliche Qualitätsunterschiede beim Sperrholz. Das sollte man schon wissen bevor man sagt das Billig-Baumarkt Sperrholz mit Lasergeeignetem A/AB Sperrholz vergleichbar sei. Das schliesst natürlich nicht aus das dort auch zufällig mal was richtig gutes geliefert wurde. Das ist mir anfänglich auch schon passiert. Aber es wird schon seinen Grund haben das viele Baumärkte meist keine Qualitätsklassen nennen. Es wird verkauft was geliefert wurde.
    Dabei halte ich aber zugute das mein favorisierter "Holzfachhandelbetrieb" auch erst im Ordnern suchen musste als ich nach höchster Qualität und entsprechendem Kleber gefragt habe. Die dann für die höchste Qualitätsstufe und IF20 Verleimung aufgerufenen Preise haben mich veranlasst lieber gleich Online zu kaufen. Da hatte ich bisher nie wieder Probleme mit Ästen oder sonstigen Fehlstellen bei den inneren Lagen. Zum bauen und basteln nehme ich natürlich weiter die erheblich günstigere Baumarktqualität.

    Warum in aller Welt hat ein Baumarkt minderwertigeres Holz als der Fachhandel.

    Weil die einfach was billiges in entsprechenden Abmessungen einkaufen. Da ist es völlig egal ob die innen Astfrei sind, oder der Kleber Lasergeeignet ist. Den Hobbybastler interessiert sowas nicht. Hauptsache die Dicke passt.
    Für hochwertige Sachen ist Lasergeeignetes Material einfach besser als Wald und Wiesenholz

    Das hat zwar gequalmt und gekokelt wie Hulle, aber geschnitten wurde es.

    Das kann ich nicht ausschliessen. Die K40 Leistung reicht jedenfalls nicht um das zu schneiden. Wie du sehen kannst schafft es der K40 ja nicht in 10 Sekunden durch eine 7 Euro Brille zu kommen. Deswegen bleibe ich dabei: Warum sollte eine laserzugelassene, geprüfte und gestempelte Schutzbrille für 35 Euro nicht ausreichen? Und sorry, wer so dämlich ist und bei laufendem Laser in den Tubus schaut hat selbst Schuld.


    Wenn man also intelligent genug ist NICHT in den Tubus zu schauen, geht es dann wohl um Streustrahlung die nach Zeit X das Gehäuseblech und/oder das Sichtfenster zerstört hat. Die wird dir dann eher die Haut zu Kohle verarbeiten als eine einfache Schutzbrille zu durchschlagen. Ich persönlich würde aber bereits dann Fagen stellen wenn die Gehäusefarbe Blasen wirft. Aber auch da ist mein K40 eher ein Spielzeug. Der kommt auch direkt unterm Tubus nicht durch das Bodenblech. Von höheren Leistungen habe ich aber zugegebenermassen keine Ahnung :noidea: