Beiträge von Danceman

    du musst nur suchen, dann findest du es auch ;)

    In dem Video wird es gut gezeigt und gesagt, also kein Problem. Wenn man da was einstellen will braucht man eigentlich auch kein YouTube Video. Viele können auch schon Kartons öffnen ohne ein YouTube "Unpacking" Tutorial.
    "PageSize" ist jetzt auch kein Kantonesisch und leicht selbst zu finden wenn man sich ein paar Minuten Zeit für die Einstellungen nimmt.

    ... das mit "Versatz-Füllung" hatte ich mal im Zusammenhang mit Taschen-Fräsen gehört, wo jeweils um typisch 48% des Fräserdurchmessers nach Innen versetzte konturparallele Linien gezeichnet wurden - also keine konzentrische Kreise oder Spiralen nach Innen, sondern immer nur die um einen festen Abstand immer kleinere Konturen.

    Keine Frage das man es auch "Füllung" nennen kann, auch wenn es eher ums "ausräumen" geht. Wenn der Laser aber nun grundsätzlich schon mal funktioniert, geht es hier ja eher um die Dateivorbereitung. Und da ich eher professionelle Software verwende, sofern man auch Corel dazuzählt, bin ich bei Lightburn sowieso raus. Ich brauche für den Laser nur etwas, was meine Daten zum Laser schickt. Die Daten selbst mache ich vorher exakt so wie ich sie für mich benötige.

    Beim fräsen ist das natürlich was anderes. Da nutze ich gern die Möglichkeiten der Software, aber auch da mache ich meine Zeichnungen mit einer anderen, viel besser dafür geeigneten, CAD Software. Bin wohl ein Gewohnheitstier und nehme lieber das was dafür auch gedacht ist und entsprechend komfortabel in der Anwendung ist.

    Versatzfüllung fräsen funktioniert und das klassische gravieren Füllen funktioniert nicht .

    Solche Begriffe gibt es nicht. Auch nicht bei Fräsmaschinen. Zudem ist das ja ein Laser, und keine Fräsmaschine. Da wird natürlich nichts gefräst. Evtl. wäre es hilfreich jemanden zu Rate zu ziehen der sich mit CNC-Bearbeitung überhaupt ein wenig auskennt.


    Und wenn da bei Z 3000 mm drin steht fehlt doch einiges an Grundkenntnissen. Ich bezweifele das die Kiste 3 Meter hoch ist. Mal abgesehn von den Begriffen 0-Punkt, Referenzpunkt etc. Solche Maschinen erfordern schon ein bisschen Grundwissen. Deswegen gibts die auch nicht bei Aldi wo Oma Lenchen mal schnell die Frühstücksbretter mit den Namen der Enkel versehen kann.


    Ich denke nicht das ihr so weiterkommt. Wenn dein Onkel schon mit "Text tippen" im Internet Probleme hat, vermute ich das auch die Begriffe "Foto gravieren" und "Vektoren schneiden" unbekannt sind. Viel mehr kann der Laser leider auch nicht. Alles was man machen will muss man in passender Software vorbereiten und dann zum Laser schicken. Lightburn kann wohl rudimentär auch einfache Sachen machen, aber Sinn macht das nicht. Wenn man also die ominöse "Versatzfüllung fräsen" will sollte man vorher wissen was man will und muss es in entsprechender Software entsprechend malen oder zeichnen. (Meine Vermutung: Es hat eher was mit Fräserradienkorrektur zu tun. Wird aber erst interssant wenn man die Theorie und Praxis im Griff hat.)

    No raster data to engrave, und zum Ausschneiden hat es geklappt. Wo kiegt der Fehler von mir.

    Der Fehler liegt in dem Wissen des unterschiedes was ein Foto, und was eine technische Zeichnung ist, denn die Fehlermeldung sagt es ja ziemlich deutlich. "Keine Daten zum gravieren" :noidea: Deutlicher gehts eigentlich nicht mehr.

    Aber das ist oft so das sich heutzutage niemand mehr für das erforderliche Grundwissen interessiert. Selbst studierte Grafikdesigner wissen sowas nicht.

    Blöde Frage.

    Wie zeichne ich einen Ring in inkscape?

    Im Idealfall einfach eine Software verwenden die das kann und auch dafür gedacht ist. Dafür reicht durchaus die alte und kostenlose Corel10 Heftversion. Wenn sie dann noch mit den aktuellen, unsäglichen Windows Versionen läuft...

    und zum Schluß im Knoteneditor in die zu löschenden Segmente einzeln Knoten an den Schnittpunkten eigefügt, Kontur aufgetrennt und die Segmente gelöscht:

    Dazu brauchst du allerdings eine gewisse 3-D Vorstellung und musst wissen wie es dann aussehen muss. Da scheitert es oft schon dran...

    Und ääh, zum Zeichnen taucht Lightburn echt nix.


    Das ist mehr dazu gedacht, bereits fertige Zeichnungen für deinen Laser mundgerecht aufzubereiten.

    Ich kenne LB nicht, aber sowas dachte ich mir schon.
    Wie so oft fehlen einfach die Grundkenntnisse im Umgang mit Computer und Technik :noidea: Egal ob der Unterschied Bitmap und Vektorgrafik, oder zeichnen und malen.
    Da erweist es sich als Vorteil noch deutlich vor 77 geboren zu sein und den ersten "Computer" (Sinclair) noch selbst zusammengelötet zu haben. Mir sind vorgenannte Begriffe genauso geläufig wie DPI und LPI :daumen:

    Man kann den Laserbereich logischerweise so gross einstellen wie man möchte. Das ist im Grunde egal. Der mechanische Aufbau wird das begrenzen und so oder so regeln. Da haben die YouTuber schon recht...

    Danceman, nein wusste ich nicht wie man die einstellt und hab geschrieben man lernt nie aus.

    Das glaube ich dir tatsächlich nicht, bzw. bin ich sicher das du dir vorstellen kannst was passiert wenn du (ohne Radienkorrektur) 100mm fährst und ein 10 mm Werkzeug drin hast. Wenn du die Maschine dann so einstellst das die erhaltenen 90mm dann 100 sind, kann deine Maschine sehr präzise 100mm Klötzchen ausfräsen. Aber sonst kannst du eben nichts weiter damit machen als recht genaue 100mm Wege fahren...

    Ich bin auch nett und wenn bedarf besteht entuldigen kann ich mich auch!

    Ich habs nicht anders gemeint :daumen:

    Deswegen setzte ich dich auf ignore, sorry X/

    Das ist unnötig. Stephan schweift gern vom eigentlichen Thema ab und dann hat wohl jeder ein paar Probleme ihm zu folgen weil es mit dem Threadthema nichts mehr zu tun hat. Wer sich aber für das Thema interessiert was Stephan dann gerade behandelt kann da trotzdem viele neue Erkenntnisse gewinnen. Es ist einfacher das dann nur grob zu überfliegen, denn nach wie vor weiss Stephan eine ganze Menge Dinge. Nur nicht immer zu dem eigentlichen Thema, aber daran gewöhnt man sich. Ich bin sicher das er auch weiss wie man Achsen korrekt kalibriert und das auch richtig macht.

    Ging das jetzt an mich? :/
    Genau was du schreibst versuche ich doch due ganze Zeit zu vermitteln.... :noidea:

    NEIN, natürlich nicht, Genauso wie du versuche ich auch dem TE die allerwichtigste Grundkenntnis im Bereich CNC Bearbeitung zu vermittlen. Aber bisher offenbar völlig erfolglos.
    Vermutlich kann der TE mit der Tischkreissäge aus einem 100mm breiten Brett auch 4 Bretter in exakt 25mm breite sägen. Seine Werkzeuge trennen Materialien auf Molekülebene ohne das es zu einem Materialverlust durch eine eigentliche Bearbeitung kommt. Schade das ich das nicht erfunden habe. Der Nobelpreis in Atomphysik wäre fast greifbar...

    Solange du versuchst dein Schnittmaß zu kalibrieren hast du immer einen lineaten Fehler im Fahrweg.

    Seite 3 und immernoch hängt es im Grunde weiter daran eine Kalibrierung zu verstehen...
    Und wenn ich das richtig nachgelesen habe ist doch sogar eine Fräse vorhanden? Dann muss es doch um so leichter sein zu verstehen das ein Werkzeug IMMER irgendeinen Durchmesser hat.
    Wer nicht versteht das ein Fräser von 10mm Durchmesser einen Durchmesser von 10mm hat, hat es schwierig in der CNC-Bearbeitung. Ich würde meine Hand darauf verwetten das ein 100mm Quadrat mit einem 10mm Fräser ohne Radiuskompensation gefräst ein 90mm Quadrat mit einem 110mm Ausschnitt ergibt. Wenn ich dann meine Maschine so Abgleiche das es innen 100mm ergibt habe ich ALLE 100mm jeweils 10mm Abweichung. Nur 100mm passen dann immer wieder.

    Das ist einfachstes CNC-Grundwissen und das erste was man in eienr Schulung verstehen muss wenn es zum Thema "CNC-Fräsen" kommt. Das ist genauso eine Grundlage wie zu wissen welches Ende einer Bohrmaschine das gefährliche Ende ist...

    Warum kann ich bei einem Bild keine Schnittdaten aus der Bibliothek zuweisen?

    Das zu wissen ist ein bisschen Grundlage wenn man mit Computern arbeitet. Und da es nur 2 Typen gibt, nämlich Bilder und Zeichnungen, ist es für die Software kein Problem den entsprechenden Datentyp sofort zu erkennen.

    So, wenn ich die Grafik der Länge nach Lasere ist der Fehler weg, jetzt bin ich so schlau wie vorher

    Nein, das it schon die erste sehr wichtige Information. Es liegt also grundsätzlich nicht an deiner Grafik...
    Es wäre aber praktisch wenn wir wüssten was "der Länge nach" bedeutet. Hast du dein Bild um 90° gedreht und gelasert?

    Oder hast du die Achsen getauscht, also die Grafik so stehen gelassen und den Laser in der Y-Achse hin (hoch, hinten) und her (runter, vorn) fahren lassen?


    Und so kommt man Schritt für Schritt dem Problem näher und kann es beseitigen...

    Mal sehen was dann passiert

    Genau. Es macht schon Sinn erstmal ein paar Versuche zu machen. So ist das eher ein Ratequiz. Da sind noch viel zu viele Möglickeiten was es sein könnte. Das reicht vom Berechnungsfehler durch falsche Auflösung (die treten immer im gleichen Abstand auf) bis zu mechanischen Problemen (die treten immer an der gleichen Stelle vom Laser auf).
    Einfach mal ein Brett oder ne Pappe opfern und ein bisschen ausprobieren.