Beiträge von VDX

    ... "wo ein Wille" -- auch ohne 3D-gedruckten Adapter ließe sich ein Pneumatikschlauch mit einem Zwischenstück Silikonschlauch und Befestigung neben/über der Röhre verwenden - dann gibts bei der Weiterverlegung und nach Außen auch keine Knicke 8)


    Viktor

    ... wie schon geschrieben - bei meinen mit Wasser zu kühlenden Teilen bohre ich einfach ein Gewinde für den Anschluß ... du wolltest ja wissen, was/wie ich das bei den Glasröhren machen würde ... und 3D-Drucken mit Resin ist deutlich schneller, als was zu bestellen und dann lange warten zu müssen :/


    Viktor

    ... die kleinsten Details mit dem Faserlaser liegen bei/um 0.03mm mit einem Spot von 0,02mm ... wenn ich eine 30x30mm-f-theta finde, dann nochmal die Hälfte, weil der Spot dann bis 0.01mm kleiner wird :/

    Der Excimer wird durch vorgefertigte Stahlblech-Blenden geführt und damit dann runterfokussiert - da UV, kann das die Blenden-Geometrie mit einigen 10 Nanometer Genauigkeit abbilden ... den habe ich aber auch nichtdaheim sondern geh' bei Bedarf zu einem Institut, das einen da hat.

    Ansonsten habe ich im Keller noch einen "Nitromite LN103", den ich auch mal austesten wollte, inwieweit der einem Excimer entspricht (wenn auch mit geringerer Leistung) -- hier ist einer im Einsatz: https://www.youtube.com/watch?v=jrBxLXMxwPY

    Und ... mit den diversen Lasern und Laserdioden im "Multilaser-Aufbau" gehe ich dann eher "in die andere Richtung" - da habe ich eher vor, Metall-Drähte in diversen Dicken (wie mit einem FDM-Drucker das Kunststoff-Filament) direkt am Kontaktpunkt "aufzuschmelzen" ... da waren bisher die "kleinsten" Raupen mit einem 0.01mm Platindraht etwa 0.012mm breit ... mit einem 4mm-Draht wären das dann zwischen 3-6mm breite "Raupen" ...


    Viktor

    ... ein "neuer" K40 ist wie eine Lotterie - die Wahrscheinlichkeit, ob er heil ankommt, gleich läuft und wie lange die Röhre hält, ist "Glückssache", aber in etwa mit 50% Wahrscheinlichkeit für "geht erstmal" anzusetzen ... dann, mit der Zeit, sinkt diese Wahrscheinlichkeit immer mehr.

    Ein Gerät aus "second hand" ist nochmal mit einer "Glücksvariablen" multiliziert -- kommt dann vor Allem auf den Vorbesitzer (und wieder die Betriebs-/Lager-Zeit) an, ob der Multiplikator mehr bei "1" oder mehr bei "0" liegt :/


    Viktor

    ... was du auch mal probieren kannst, um "schnell" reinzukommen - schau mal, ob/wie der Hackerspace FFM in Oberursel am Mo oder Mi offen ist bzw. wie die aktuellen Corona-Regelungen sind.

    Die haben (neben anderem Kram) einen CO2-Lasercutter und können dich einweisen bzw. du kannst nach der Einweisung damit etwas "herumspielen" 8)

    Kannst ruhig auf mich verweisen - bin schon einige Zeit nicht bei den Treffen gewesen :/

    Viktor

    ... es ist zwar einfacher, sich erst dann "einzuklinken", wenn die diversen Laser (oder 3D-Drucker oder...) schon überall verfügbar sind, hat aber schon einiges an Spaß gemacht, bei der ursprünglichen Entwicklung dabei gewesen zu sein (oder sie auch mal selber "angestoßen" zu haben) ... hat aber auch einiges an Frust oder Enttäuschung gebracht, weil nicht Alles nach "Logik" oder gesundem Menschenverstand funktioniert und einfach viel zuviel "Gier" und "Geiz ist Geil" überall drinsteckt bzw. "ernsthafte" Entwicklungen abwürgt, weil heute Alles nur noch "schnell, schnell" gehen muß, um den ROI (=Return of Investment) möglichst bald wieder reinzubekommen :rolleyes:


    Aber, "die Hoffnung stirbt zuletzt" -- hab' soviel Zeugs und Möglichkeiten Daheim und in diversen "Außenlagern" rumliegen, daß ich irgendwann doch mal wieder aktiv werden muß, um wenigstens einige meiner Ideen/Konzepte umzusetzen ... sei's im Bereich Laser ... oder 3D-Druck mit Metall ... oder Mikro-/Nano-Technologie ... oder Software ... oder :/


    Viktor

    ... das sind oft "Einrichtungsprobleme", weil der Stick (Dongle) einen speziellen Treiber braucht :/


    Viktor

    ... ich werde auch immer "angepingt", wenn Daheim das Essen fertig ist, daß ich rüberkommen soll 8)


    Hab' hier aber immer noch 2 voll ausgestattete Küchen ... eine im EG, eine im DG :/


    Viktor

    ... "normales PWM" hat typisch bei einer fixen Frequenz (z.B. 1kHz) je nach Prozentvorgabe unterschiedlich lange Pulszeiten - z.B. 0%-100% wären dann Pulslängen von z.B. 1µs bis 999µs ... das dann über die Zeit bzw. über die in dieser Zeit gefahrene Strecke verteilt.

    Wenn man da zu schnell fährt, kann man ggf. die einzelnen "Einschläge" sehen, so daß die Gravierbahn wie eine Kette ausschaut oder leicht "ausgefranst".

    Wenn die Basisfrequenz auf z.B. 10kHz oder auch 100kHz erhöht wird, dann wird diese "Kette" glatter und/oder die einzelnen Pulse überlagern sich, so daß man da meist mit der Leistung runtergehen muß, damit das nicht zu stark reinbrennt.

    Einige der chinesischen Boards (und auch die Faserlaser) machen das anders - die variieren nur die Frequenz statt der Pulslänge, so daß Puls/Pause immer das gleiche Verhältnis haben, nur bei einer anderen Frequenz ... da ist die Leistungsanpassung auch anders und auch nicht so einfach wie bei "normalem PWM".


    Bei meinen eigenen Treibern mit den kleinen Arduinos mache ich das anders - die geben kein PWM aus, sondern steuern nur die jeweilige Pulslänge, um bei einer eingehenden Puls-Flanke (egal, wie die Pulslänge war), eine neue Pulslänge für diesen (einzelnen) Puls auszugeben.

    Hier gibt also der Steuerrechner einzelne Pulse oder PWM oder "Puls-Ketten" aus und der Treiber regelt nur die "Einzel-Puls-Leistung" ... ich habe bei den Arduinos typisch als kürzeste Pulslänge 5µs für "0%" und beim langsamen Bewegen (Schneiden) stelle ich für die "100%" bis 500µs ein ... damit läßt sich die mittlere Leistung und die "Laserqualität" viel besser steuern, as mit PWM oder einer nicht perfekt kalibrierten Analog-Leistungssteuerung.


    Viktor

    ... wär ja sonst auch zu langweilig, wenn man nicht auch mal seinen eigenen "Senf" dazugeben darf, um die Stimmung etwas aufzubessern 8)


    Viktor

    ... für "mittlere" Wasserkühlung habe ich eine "Kühl-Säule" aus dem PC-Modder-Bereich - das ist ein schöner blauer Aluzylinder mit etwa 150mm Durchmesser und 1m Höhe, wo unten drin auch so eine kleine "Aquarium-Wasserpumpe" drinsitzt -- die hatte ich immer auf den Messen dabei, wenn ich einen 3D-Drucker mit wassergekühltem Extruder oder eine der stärkeren Laserdioden vorzuführen hatte :/

    Für "größeren" Kühlbedarf habe ich einen aktiven Chiller mit einem großen Kühlschrank-Kompressor und jede Menge Kupferschlangen im/um den Wasserbehälter 8)


    Viktor