Beiträge von NiklasH

    Ein ähnlicher Ansatz (und ähnliches Programm) ist das Spektrometer mit Raspberry Pi von Les' Lab auf YT. Genau so ein Ding will ich auch mal bauen.. Er sagt, dass man das auf wenige nm genau kalibrieren kann. Der Wahnsinn, für so billige Komponenten.

    Der ganze Kanal ist echt empfehlenswert, wenn wir schon bei Empfehlungen sind :D


    LG Niklas

    Die Einstellschrauben sind übrigens komplett mit Heißkleber verklebt. Ist das üblich bei diesen K40?

    Da haben die Chinesen sich ja wieder was ausgedacht :funny-: Ich habe zwar keinen K40, aber in meiner jahrelangen Zeit als Forenmitglied/-mitleser (hier und LE) hab ich sowas noch nicht gelesen..

    Jetzt mal im Ernst, die haben das wohl im Hinterhof halbrecht justiert, zugeklebt und verschickt in der Hoffnung, dass die "Justierung" bleibt. So nen Strahl zu justieren ist aber ne feine Sache und wenn du einen anders (un)geraden Untergrund hatten, oder eine gute Welle das Schiff getroffen hat oder was auch immer, kann die Justierung schon inne Binsen sein. Also um das was Danceman sagt kommst du wohl nicht herum..


    LG

    Niklas

    Nur mal so ins Blaue geschossen: Es gab jemanden vor einer Weile mit einem ähnlichen Problem, da war beim Lasernetzteil der Anschluss zum Kühlwassersensor (ich meine WP) nicht angeschlossen. Normalerweise ist das entweder korrekt zum Sensor angeschlossen oder zu GND (G) gebrückt. Guck mal nach, wie da die Situation ist :)

    Und wie Armin schrieb: Fotos helfen enorm..

    Hmm, also hier (Anleitung für Ruida RDC6445G, ist das deiner?) steht, dass LED14 die normale "läuft" Statusanzeige ist.


    Schau mal hier. Hab ich nach kurzem Googlen gefunden, vllt. ist das dein Fehler.

    Christian, laut der Zeichnung sind es nicht 8, sondern 2mm.


    Welli, ja, du hast da einen Denkfehler, die 3-4 sind nicht ohne Grund, der Strahl muss sich ja auch noch dadurch quetschen, wenn der an die Düse kommt, verlierst du massiv Leistung. Und du musst auch bedenken, dass der Strahl evtl. nicht perfekt mittig kommt. Also wenn du einen "theoretisch benötigten" Durchmesser von 2.00mm hast (nur ein Bsp.) muss da noch ein kleines bissel Platz sein, für ebendiese Justierfehlerchen.


    Also: je kleiner die Düse, desto weniger Verbrauch bei gleichem Druck, klar, aber zuviel (bzw zu wenig) des Guten ist dann auch nicht mehr förderlich..


    Edit: Nur so einen Maschinenbauertipp von mir: Wenn du das drehen lässt, mach das komplett rund. Dann kann man das in nem normalen Dreibackenfutter drehen und brauch kein Vierbackenfutter. Es sei denn, du hast einen triftigen Grund, dass das außen viereckig sein muss.

    Also grundsätzlich bringt der Ventilator nur (wenn überhaupt), den Schmauch von der Linse freizuhalten. Das verbrannte Zeugs und Rauch, etc. vom Schnitt zu entfernen geht damit nicht. Ich hatte auch mal so Schnittkanten, Schuld war ganz einfach nicht genug Pressluft. Ein Kompressor ist gut, aber viele (auch ich) benutzen so eine Hailea-Teichpumpe/Kolbenkompressor mit etwa 250l/min. Ist nicht ideal, aber pusten tuts schonmal mehr als der Ventilator. Die Schnittkanten sind bei mir dadurch sauber, ich hab aber auch nur ne 40Watt Maschine.


    Hatte übrigens damals auch so ein komisches Knistern, obs das Gleiche ist wie deins, kann ich nicht beurteilen. Der Grund war bei mir, dass ich Leitungswasser statt Destilliertem genommen habe (Anfängerfehler...). Nimm mal reines destilliertes Wasser, vllt. klappts dann.


    LG Niklas

    Vielleicht auch fehlende / nicht ausreichende Druckluft?

    Wenn man schneidet, geht man mit dem Fokuspunkt 1/3 - 1/2 der Materialdicke in das Material. So ist möglichst viel von der Materialdicke im dünnen Teil der Strahltaille. Beim Gravieren liegt der Fokuspunkt natürlich idealerweise direkt auf der Materialoberfläche.


    Also das Wasser sollte auf keinen Fall unter Spannung stehen :/ Das Knistern könnte ein defektes HS-Kabel erklären, aber das Wasser eher nicht.. Es sei denn, die Röhre ist zudem hin.

    Nein, das Beschriften mit Galvo-Optik ist super schnell. Was Christian eher meinte, ist das wirtschaftliche Fertigen einer zuverlässigen und sicheren Produktionsmaschine für unter 2000 Euro. Das wird eher schwierig. Und ne Galvo-Steuerung musst du sowieso kaufen..

    Nebenbei: Ein LSB-Schein kostet glaub ich auch über 1kEuro, also viel Geld ausgeben musst du so oder so. Und wenn du den Schein hast, wird dir die Selbstbaulösung wahrscheinlich danach auch ein Dorn (Laserstrahl?) im Auge sein, so wie laserlichtaus schon schrieb.

    Also mindestens noch die Laserquelle an sich. Das, was du da verlinkt hast, ist nur der Bearbeitungskopf. Im Grunde fehlt da die gesamte Mechanik noch. Und die 1.5kW sind für Metall beschriften komplett Overkill, abgesehen davon, dass du dir privat niemals einen 1.5kW Faserlaser kaufen würdest.. Außer du heißt Viktor oder König Midas.

    Zur Metallbeschriftung solltest du nach einem 20W-30W Galvo-Faserlaser Ausschau halten. Die kosten Chinamäßig 1.5k und mehr. Sowas in der Richtung


    Beachte aber, dass da ggf. erhebliche Sicherheitsrisiken bei sind - abgesehen vom offenen Laserstrahl. Für Galvo-Faserlaser ist die Preisklasse eher das Billigsegment.


    LG


    Niklas

    Stefan schreibt sich mit ph...Stephan : )


    Niclas bastelt da lustige Sachen draus

    HA! Jetzt hab ich dich.. Niklas schreibt sich mit k...Niklas : ) :P


    Wens interessiert: Thread. War ein Kampf von Anfang bis Ende, aber hat sich schon gelohnt..


    An den TE: Guck, ob du dir so ein passendes NEJE-Modul auf Amazon o.Ä. holst. Die kosten um die 100 Euro.. Oder noch besser ein OEM-6W-Modul von Lasertack, aber die Dinger sind nicht mehr billig.


    LG

    Guten Abend Lars,


    es freut mich zu lesen, dass deine Begeisterung für das Fach trotz der üblichen Pubertiere am Gymnasium nicht nachgelassen hat :thumbup:So einen Lehrer hätte ich auch gebrauchen können, dann hätte ich noch viel früher mit der Technik angefangen.. Naja, willkommen im Forum!


    LG


    Niklas

    Dann ist entweder der Auskoppelspiegel verstopft (gereinigt?) oder der Laser schwingt nicht an. Ich würde auf ne defekte Röhre tippen in dem Fall (vielleicht fehlerhafte Befüllung, falsch ausgerichtete Spiegel, oÄ Fertigungsfehler). Soll bei den K40 ja nicht soo unüblich sein.


    LG
    Niklas

    Hab es im LE Forum schon geschrieben, hier ist die Lösung auch für euch nochmal:



    Daten einstellen in den Machine-Options -> Save -> Unten rechts
    auf Download -> Download CFG -> "Download Config file?" Yes ->
    Es funktioniert.




    Du hattest recht mit dem Download-Knopf, den hatte ich aber in den
    MachineOptions oder in der Taskleiste vermutet.. Und niemals da, wo man
    auch die Job-Dateien überträgt.. Tja aber da isses .




    Habe jetzt nur mal die Pulse Unit Control Daten etwas geändert und
    geguckt ob sich der Laserkopf eine andere Distanz bewegt und das tut er
    jetzt endlich mal. Genau kalibrieren werd ich das (über?)morgen, aber so
    ist nun endlich klar wie's funktioniert :D