Beiträge von Gewindestange

    Gestern hat der Laser eine neue Röhre bekommen von DP und ein neues Netzteil von mir haben wir auch eingebaut und DP hat bei RMLaser eine neue Displayfolie geordert.


    Der erste Test per Testknopf ließ die Röhre lasern und wir müssen nun warten, bis das Bindulin Hochspannungssilikon abgehärtet ist, damit die Röhre wieder passend in der Aufnahme gedreht werden kann, damit die Wasseranschlüße oben liegen.


    Ganz schön viel streß für so eine kleine Kiste :)

    An den Rändern sah es so aus, als wenn flüssiges Acrylglas über die Ränder gelaufen ist und dann ausgehärtet ist und ein hässliches Muster am Rand hinterlässt.

    Da ist zum Teil auch Konstruktionsbedingt dein ulkiges Schneidgitter Schuld, also dein Metallblech.


    Du musst unbedingt dein Material ( Holz, Acryl ) von dem Blech abheben durch Abstandshalter, damit die Abluft unterhalb von deinem Material abgesaugt werden kann. Ich würde sagen.... locker 3 bis 4 Zentimeter. Dürfen aber auch 5 oder 6 sein.


    Einmal strahlt das Blech die Hitze vom Laserstrahl zurück gegen die Unterseite vom Material, was hässliche Macken hinterlassen kann. Und das Blech verhindert die Unterlüftung.


    Mögliche preiswerte Lösung : Sogenannte Killernieten, Abstandshalter aus Acryl oder Holz oder ein Nagelbrett oder Schraubenbrett. Die Killernieten bekommst du bei Amazon oder ebay.


    Damit du dir das vorstellen kannst :


    Hier hab ich auf die schnelle die Arbeitsfläche für den Forenkollegen "DP" die Arbeitsfläche vergrößert und die Killernieten nicht gaz so hoch ausgewählt, damit von der Z-Achse soviel wie möglich überbleibt ( Der Laser ist kleiner wie deiner, also weniger Hub mit der Plattform )


    Das Original Schneidgitter klaute dem Laser sogar noch gut 1/5 von der Bearbeitungsfläche wegen Konstruktionsfehler vom Hersteller.


    Ich habe den alten Einlagerahmen für das Wabengitter rausgeschmissen, ein Blech auf dem Boden montiert um die Riemen vor dem Laserstrahl zu schützen und habe dann ein Lochgitter zurecht geschnitten und da fast 100 Killernieten montiert.


    Klappt eigentlich recht schick :)



    Wenn du da bei dir höhere Killernieten o.dgl. verwendest, wirst du den unterschied sofort merken :)

    Auf deinem Foto, da sieht man einen Kranz mit Einbuchtungen drin, das ist die Mutter.


    Ansonsten macht man den Motor lose, so das man den Riemen frei hat und dann kann man die Spindeln von Hand drehen und wenn alles wieder auf einer Höhe ist wird der Riemen wieder aufgelegt auf die Ritzel und der Motor wird wieder gespannt.

    Für die Akten :


    Der Ruida hat Vorschriftmässig abgefragt, ob nach dem Ausfall der Job wiederholt werden soll.


    Dafür muss die Taste "ESC" oder "Return" gedrückt werden. Kann man aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen nicht ESC oder Return drücken, bleibt der Controller an dieser Meldung hängen. Nachdem wir mein Display angeklemmt hatten, konnten wir ESC drücken und der Controller beendete sein booten und wir konnten mit der alten Tastatur weiter machen.


    Leider ist bei der alten Tastatur genau die ESC, die Return und die File Taste gestorben. Kann ich mir nicht erklären. Wir haben Dank der Matrix, die ich hier im Forum hinterlegt habe, die Tasten durchmessen können und die sind wirklich Platt die drei Tasten... darunter ausgerechnet ESC und Return.


    Unglaublich.



    Man kann aber meines Wissens diese Abfrage im Usermenü abschalten.


    *Edit*


    Natürlich finde ich jetzt Offline diesen Befehl / Menüpunkt nicht. Kennt den einer von euch ?


    *doppeledit*


    Oder war das irgendwo im Display Controller als Menüpunkt ??

    Vergiß die 12 Volt Angabe...


    Mit geringen Strom kann ich die Spulen in dem SM auch problemlos höher betreiben. Mach dir darüber erstmal keinen Kopf :)


    Wenn ich dich jetzt richtig verstehe, dann hast du nur "Einen" Schrittmotortreiber für "Zwei" unterschiedliche Motoren.


    Wenn dem so ist, dann ist deine Vermutung richtig, du musst nach dem wechseln des Motor´s die Dipschalter wieder anpassen an deinen Motor.