Gruß nach nebenan!
(Oldenburg hier)
Das schreit ja danach, bald mal in der Region ein Treffen zu organisieren, inzwischen sind doch so einige hier in der Gegend im Lasern unterwegs ![]()
Gruß nach nebenan!
(Oldenburg hier)
Das schreit ja danach, bald mal in der Region ein Treffen zu organisieren, inzwischen sind doch so einige hier in der Gegend im Lasern unterwegs ![]()
Allerdings nur in der PRO-Version.
Das kann ich zwar voll nachvollziehen vom wirtschaftlichen Standpunkt, aber für Usersupport macht es das nicht einfacher
Bislang konnte man immer sagen "alle Versionen sind identisch" und "wenn es bei dir fehlt, dann liegt es an einer falschen Einstellung". Bald geht das dann los, dass man noch zwischen den Versionen unterscheiden muss und es viel komplizierter wird beim Erklären ![]()
Das konnte ich aus dem Link nicht erkennen ![]()
hat schonmal jemand so etwas ähnliches gemacht ? gibts noch ne andere Herangehensweise für sowas ( außer das mit den Ankerpunkten)
Ich weiß jetzt nicht genau, was damit gemeint ist, aber bei LightBurn gibt es die Print & Cut Funktion. Die ist genau dafür da. Du kannst das Bild zerteilen und suchst dir dann immer markante Punkte, an denen du den Laser neu ausrichten kannst. Das funktioniert gut, da habe ich bei Facebook schon viele Projekte gesehen, die deutlich größer waren als der Laser.
https://docs.lightburnsoftware.com/2.0/Reference/…asers-workspace
Er muss doch dann in x auch die Position mit dem Kreuz erreichen. Da das Kreuz vermutlich etwas weiter vorne sitzt, muss er natürlich in x ein Stück nach hinten fahren, damit das Kreuz genau an der Stelle ist, wo er später dann lasern würde. In Y fährt er auch das Stück zur Seite. Das ist dir nur nicht aufgefallen, weil er dann ja danach weiter in die Richtung fährt.
Das ist keine komische Sache, sondern eine sehr intelligente Funktion ![]()
Bei vielen (insbesondere großen) Modulen kann man den Laserpunkt quasi gar nicht mehr sehen, wenn man nicht direkt waagerecht auf die Arbeitsfläche gucken kann. Daher gibt es dann das rote Kreuz, was deutlich sichtbar ist, aber natürlich an einer äußeren Ecke sitzt. Wenn du jetzt wissen willst, wo er graviert, zeigt er dir das mit dem roten Kreuz an. Das ist ja aber nicht die Position, die er danach nutzt, weil ja der Laser woanders sitzt. Die Umrechnung übernimmt LightBurn für dich, wenn du den Offset aktiviert hast.
Daher nutzt man nur EINS von den beiden:
1. Entweder, du stellst den Offset ein, nutzt das Kreuz, und lässt die Feuerfunktion vom Modul AUS.
2. Oder du machst das Kreuz/Offset AUS und nutzt dann die Feuerfunktion vom Laser.
Letzteres ist meistens unpraktischer, daher ist die Funktion durchaus sinnvoll und sehr praktisch. Aber sie nimmt dir natürlich etwas von der Arbeitsfläche.
Dann hast du vermutlich den Red-Dot-Pointer aktiv? Der reduziert die Arbeitsfläche um den Offset. Er fährt den Rahmen dann mit dem Kreuz und lasert nachher ja ein Stück versetzt, daher muss man das abziehen.
Grundsätzlich würde ich bei den Arbeitsbereich-Größen immer etwas Luft lassen, also mehr als 820x780 würde ich nicht nehmen.
Neben dem Pointer ist eine kleine Schraube, wenn du die löst, kannst du ihn bewegen, er ist quasi als Kugel gelagert.
Als schnelle Methode könntest du noch einfach vier kleine Rechtecke in die Ecken legen und ihn dann den Rubberband-Frame machen lassen. Dann siehst du zwar auf den Seiten nicht genau, wo er langfahren würde, aber die vier Ecken kannst du genau sehen. Die sollten ja reichen zum Positionieren.
Kann es auch an Lightburn liegen?
Absolutes nein. LightBurn verzerrt nichts. Wenn die Vorschau richtig aussieht, wird es auch richtig gesendet. Das Einzige sind falsche Einstellungen für die Einheiten, da solltest du alles auf Millimeter haben und nichts auf Inches.
Ich bin da kein Experte, aber ich würde vermuten, dass es am XT liegt. Nimm GS und das ist weg. Ich habe das selbst nur selten benutzt, aber von XT wird immer überall abgeraten, weil es so schlechte Eigenschaften hat.
Edit: guck dir mal das Video hier an, da habe ich das versucht zu erklären:
Das mit dem Ursprung scheint nicht so einfach. Habe in "GERÄTEEINSTELLUNGEN" geschaut ("ORIGIN"), da scheint er korrekt zu sein (s. Foto). Wenn ich ihn dort ändere, wechselt nur der rote Punkt, der grüne bleibt rechts oben
Da meinte ich nicht. Das ist richtig, das ist nur für den roten Punkt. Der grüne wird im Laserfenster eingestellt, dort hast du als Startposition „aktuelle Position“ ausgewählt und da drunter sind die neun Punkte, um die Referenz dafür auszuwählen. Du solltest dann noch „nur ausgewählte ausschneiden“ und „Ursprung der Auswahl verwenden“ aktiv haben. Alles im Laser-Fenster.
Du solltest den Laser manuell hinzufügen, Typ "grbl". Ich denke, das meintest du.
Wenn das grüne Kästchen oben rechts ist, hast du den Ursprung für die Auswahl geändert. Das stellst du einfach im Laserfenster ein. Das ist ein Klick, da musst du den Laser nicht für löschen ![]()
Auf jeden Fall ein interessantes Projekt, bei mir geht aber aktuell nichts mehr dazwischen, zeitlich. Vielleicht im Sommer wieder.. ![]()
Außer jede Rollenumdrehung. Es gibt jede Umdrehung einen Punkt der mehr Kraft benötigt, dann landet die Achse in so einer Art Kule, wo ich wieder Kraft benötige um da raus zu kommen. Es ist wirklich jede Rollenumdrehung. Also die 3 Rollen die am Rahmen sind. Nicht die Riemenführung.
Das ist die exakte Beschreibung für den Fall, dass die Rollen zu stark an den Rahmen pressen. Du musst die exzentrische Mutter leicht drehen, so dass die Rolle den Kontakt nicht verliert, aber nicht so stark presst. Ist hier genau beschrieben: https://diode-laser-wiki.com/de/dokumentati…al-adjustments/
Nein, das geht nicht. Wie Simon schon gesagt hat. Es ist einfach Physik. Mit einem Diodenlaser von 450nm kann man NUR Edelstahl gravieren, keine anderen Metalle. Nichts. Man kann sie aber lackieren und dann den Lack wegbrennen, dann hat man quasi eine invertierte Gravur ![]()
Sieht doch schon gut aus! Ich würde die Videos eventuell direkt einbetten, anstatt zu verlinken, wenn die Nutzer erstmal von der Seite geschmissen werden, kommen sie nicht unbedingt wieder zurück ![]()
Die Hersteller geben keine Maße an und ich bin mir sicher ob andere Hersteller überhaupt so einen Schutz eingebaut haben?
Nur als kleine Info: ALLE Hersteller haben das so aufgebaut. Es gibt keinen Diodenlaser, der kein Schutzglas vor der Linse hat. Die Auswahl sollte also groß sein, jeder Hersteller hat die als Ersatzteile im Angebot. Und da auch viele Hersteller sehr ähnliche Module haben (ob da wohl im Hintergrund wenige Fabriken für alle die Module produzieren?) sollte die Chancen nicht so schlecht stehen, dass du da eine findest.
Ich würde ja nochmal einen großen Materialtest fahren, aber den fand ich damals nicht so richtig hilfreich. Außerhalb des Tests am "realen Objekt" waren die Ergebnisse nicht identisch.
Ja, das ist oft so, weil die Tests falsch genutzt werden. Es nützt nichts, wenn man kleine Rechtecke graviert, die eine Kantenlänge von 5mm haben, und man danach ein großes Objekt lasert. Oder man macht große Testquadrate und hat dann eine ganz filigrane Grafik. Dann spielen die Beschleunigungen und Bremsungen eine ganz unterschiedliche Rolle und der Laser erreicht die gewünschten Geschwindigkeiten gar nicht. Von daher braucht man auch da ein bisschen Übung, bis man die richtigen Tests und Testfälle hat ![]()