Beiträge von Bugenser

    Dann mal prüfen ob Riemenspannung passt, ob die Ritzel fest sind und ob die Riemen auch schön mittig laufen.

    Sollte das alles passen, würde ich auf zu viel Geschwindigkeit/Beschleunigung tippen.


    Beim Gravieren kannst du mit recht hoher Geschwindigkeit Scannen ohne Probleme zu bekommen. Beim abfahren von Linien einer Vektorgrafik wie beim Schneiden sieht das anders aus. Da hier beide Motoren in ständig wechselnden Geschwindigkeiten und Richtung aktiv sein müssen, kann es zu solchen Problemen kommen.

    In dem Beitrag geht es hauptsächlich um Folien. Bei denen fällt das nicht so wirklich auf. Schneiden geht rein technisch wie du festgestellt hast schon, aber die Ergebnisse sind nicht wirklich prickelnd.

    PC hat nunmal die Eigenschaft, dass die Schmelze verkohlt. Diese Eigenschaft an sich ist für schöne Ergebnisse nunmal suboptimal, da der Laser halt auf thermischer Basis arbeitet.


    PMMA wäre hier im Normalfall die bessere Wahl.

    Ach so, ich muss mich nicht mehr vorstellen, dies ist schon vor JAhren passiert aber Du kannst mich mit Stephan anschreiben da ich vermute Du hast meine damalige Vorstellung nicht gefunden mit der Suchmaschine.

    Also Stephan, die ist doch sowas von leicht zu finden. :trost:

    Naja, wir reden immerhin von Diodenlasern.

    Bei einem A5 würde ich im Scan schätzen, dass spätestens bei 9000mm/min die Grenzen schon recht ausgereizt sein dürften. Wenn ich das ganze im Vector mache dürften 6000mm/min schon grenzwertig sein. Realistisch würde ich da eher mit 1500-3500mm/min ran gehen.

    Sprich 25-60mm/s.

    Ist zumindest meine Meinung. :noidea:

    Hallo Joko94, viel Erfolg bei deiner Anfrage.

    WKS-3D war seid über einem Jahr nicht mehr im Forum.

    Danke, das sehe ich genauso :thumbup:

    Also entweder fräse ich das dann oder ich nehme ne gefärbte Acrylplatte, hm, mal sehen


    Danke und Gruß

    Olli

    Anhand von dem Eintrag sollte jedoch ziemlich sicher sein, dass er das nicht mit dem Laser gemacht hat.

    Rechts oben siehst du alle verwendeten Farben. Da einfach einen Doppelklick auf die jeweilige Farbe.

    Wenn es davor funktioniert hat, müsstest du da aber etwas verstellt haben. Von alleine kann da eigentlich nichts passieren. Mach doch mal ein Bild von dem Ergebnis, damit wir uns das mal ansehen können.

    Du kannst auch mal ein Quadrat als Linie mit 10x10cm machen (je größer, desto genauer der Test) und nachmessen, ob es tatsächlich diese Maße hat.

    Mal ne blöde Frage, sind das wirklich mm/s?

    Wegen zu kurzem Beschleunigungsweg und/oder begrenzter Maximalgeschwindigkeit kann das im Fill noch klappen, aber wenn die Rotationswalze in Y das versucht, wundert es mich nicht, dass da ein Versatz kommt.

    Würde es an deiner Stelle einfach mal mit deutlich niedrigeren Werten versuchen. Gehst halt ggf. Mit der Leistung auch was runter, damit das Ganze nicht zu sehr einbrennt.

    Endschalter müssen nicht unbedingt deaktiviert werden. Aber dann muss sichergestellt sein, dass kein Homing versucht wird. Denn einen Endschalter wirst du an der Rotary nicht finden.


    Wenn ich auf Rahmen gehe, macht er das.Wenn ich nachher starte piepst er schnell unaufhörlich und Nichts geht mehr.

    Und beim Rahmen läuft alles richtig wie es sollte oder macht er halt irgendwas?

    Das eigentliche Problem bei der Wölbung ist nicht die Verzerrung vom Bild. Die merkst du bei so einem Flachmann nicht wirklich.

    Was wichtig ist, ist den Fokus passend zu setzen. Während Pappe oder Holz nen mm hin oder her (zumindest bei weitem Fokus) sehr gut verzeihen, kann das bei Edelstahl entscheiden ob man eine schöne dunkle Färbung hat oder garnichts sieht. Je kürzer der Fokus, desto exakter muss dieser sein.


    Hobby bedeutet halt immer viel testen und auch viel versautes Material, bis man richtig gute Ergebnisse bekommt. Habe ich etwas noch nie gemacht, will aber einen garantierten Erfolg bleibt nur das in Auftrag zu geben. Hier gibts sicher den einen oder anderen, der das zum fairen Preis übernehmen würde, wenn gefragt wird.

    Kann helfen, da du zumindest in der Theorie den Spiegel als Ganzes etwas verschieben kannst. Im schlimmsten Fall ist es halt erfolgloses wieder Ausrichten.

    Musst halt nur bissle mehr aufpassen, weil es schnell passieren kann, dass du damit aus dem Gehäuse raus kommst.

    :ironie: Nein, ich spreche da natürlich nicht aus persönlicher Erfahrung und habe keine ungewollten Brandspuren erzeugt 😇

    Das wird nichts bringen. Karton verhält sich einfach ganz anders im Vergleich zu Edelstahl.

    Generell sollte man bei allem was man mit dem Laser macht ein Teststück haben. Wenn nicht, ist das bissle wie Lotto. Gerade bei Edelstahl gibt es sehr viele Faktoren, welche das Ergebnis beeinflussen.

    Im Endeffekt hilft da ohne Teststück nur Augen zu und durch.


    Weiß nicht, wie schnell du das brauchst, aber so ein Teil bekommt man eigentlich recht schnell (zum Teil auch over-night) nachgekauft. Ist halt Massenware.

    Das Problem bei einem K40 ist halt, dass man bei den Einstellmöglichkeiten sehr beschränkt ist. So lassen sich zwar die Winkel von Spiegel 1 und 2 ändern, aber manchmal muss man halt den ganzen Spiegel verschieben, was bei den meisten Klonen nicht ohne weiteres oder improvisieren geht. Spiegel 3 und der „Tubus“ sind derart minimalistisch, dass fast garnichts geht.

    Mit viel Zeit und Mühe kann man da sicher einiges machen, bleibt aber nen Krampf.

    Auf lange Sicht lohnt es sich hier definitiv alles in Strahlweg zu ersetzen. Da gibts ganz gute Sets von Cloudray.