Beiträge von JoJo

    Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.

    Produktpiraterie hat nichts mit der Problematik hier zu tun. Hier sollen keine Markenprodukte kopiert werden, sondern nur Markenlogos.

    Das Krokodil auf den Pullover aufgenäht zu verkaufen ist Produktpiraterie (Es geht um den Pullover, nicht in erster Linie um das Krokodil).

    Das gleiche Krokodil in groß gedruckt auf einem Schild hat nichts direkt mit dem Produkt zu tun. Hier geht es alleine um das Krokodil und dessen Schutzrecht.


    "Ferner ist es zulässig, die Marke für Zwecke und im Rahmen des Weiterverkaufs einschließlich der Werbung zu nennen. Vorausgesetzt, dass die beworbene Ware vom Markenhersteller bzw. mit dessen Zustimmung in der EU in den Verkehr gebracht wurde."

    Ein Händler der legal mit Harleys handelt, muss ja auch dafür werben können.

    Wenn der Auftrageber sein Firmenschild für einen Getränkehandel haben will und das Cocacola Logo draufhaben will, spricht sicher nichts dagegen.

    Es kann allerhöchstens passeren dass deren Marketingabteilung die Werbung in dieser Art verbietet, weil sie ihre eigene Schiene fahren wollen.

    Aber sie werden wohl kaum ihren eigenen Vertrieb kostenpflichtig abmahnen.

    Also ich wollte mir einmal das Guinness Logo hinter Glas drucken lassen. Für mich selbst für die Küche am Herd

    Und ich hatte die Rechte nicht. Die Anfrage bei Guinness war leider negativ.

    Klar, eine "Erlaubnis" für irgendwas von großen Betrieben zu bekommen, geht fast immer an die Wand. Die haben auch keine Lust, sich mit sowas zu befassen.

    Was die Anfrage aber soll, um sich in der privaten Küche (oder der Kellerbar) ein Schild aufzuhängen, ist mir nicht ganz klar.

    Kritisch wäre es nur dann, wenn Bilder der Küche öffentlich im Internet landen.

    Der Drucker war vielleicht nicht genügend informiert und hatte Bedenken dass es etwas gewerbliches ist.

    Aber Du hast ja nun einen Laser. Dann gravier Dir das Ding halt selbst auf die Glascheibe, wenn Du Dein Haus unbedingt zum Werbeträger umfunktionieren willst .:)

    Ich durfte da einiges wegen Rechteinhabern und Copyright erleben.

    Meine Abmahnung lag bei 500.000 DM

    Boah, eine halbe Million?

    Einem so hohen Abmahnwert müsste schon ein erhebliches Maß an Verstoß zugrundeliegen.

    Die Abmahnsumme soll ja in etwa einem angenommenen Schaden entsprechen, der dem Kläger durch das Handeln entstanden sein soll.

    Ich kann niemandem eine Abmahnung über willkürliche 2 Millionen Strafsumme wegen eines fehlerhaften Impressums schicken.

    Bei einer halben Million hast Du ein ganz schön "dickes Ding" gedreht.8o


    Gruß


    Joachim

    Du solltest den Eingangstext lesen:

    ich mache ihm eine Außenwerbung seiner Firma.

    Ist also definitiv KEINE Privatanwendung, sondern gewerblicher Werbezweck.


    Privat darf ich mir soviele gelaserte Harley Davidson Bildchen gravieren soviele ich will, schon klar.

    Privat darf ich mir das auch aufs T-Shirt drucken und damit öffentlich herumlaufen.

    Ist ja auch irgendwo Zweck der "Corporate Identity": Möglichst überall präsent zu sein.


    Gruß


    Joachim

    Für jedes Anwendungsgebiet muss die Marke separat angemeldet werden (bzw. es muss dafür extra bezahlt werden).

    Eine Marke die für eine Kaffeemaschine eingetragen ist, muss nicht zwangsläufig auch für Textilien gelten.

    In den USA angemeldete Marken gelten nur in den USA. Soll die Marke in Europa gelten, muss diese nach europäischem Recht angemeldet werden.

    Und diese kann man kostenlos beim DPMA einsehen.

    Allerdings kommt bei einem Logo (also Bildmarke) auch das Copyright dazu. Dieses gilt unabhängig einer Marke und bezieht sich auf den kreativen Aspekt (Artwork) eines Bildes oder Logos.

    Ist alles nicht ganz so einfach. Nicht umsonst gibt es unzählige Rechtsstreitverfahren aufgrund des "schwammigen" Rechts.


    Ich würde bei Logos jedlicher Art den Kunden dafür unterschreiben lassen, dass er Inhaber der Rechte ist und damit sollte es auch gut sein.

    Klar, jedermann bekannte Marken würde ich auch nicht machen.


    Für einen Kunden soll ich Ersatzteile für ein System, das nicht mehr vertrieben wird nachzeichnen und dann 300x 3d drucken. Ob ein evtl Patentschutz ausgelaufen ist oder ob ich ihm die komplette Verantwortung zuschreiben kann muss ich nächste Woche mal mit dem Anwalt klären. Rechtsberatung haben ist besser als brauchen.

    Wozu selbst Zeit und Geld in eine Recherche stecken?

    Den Kunden unterschreiben lassen dass er die Rechte zur Nachfertigung hat.

    Im Prinzip weiss man ja nie, ob ein Teil, welches der Kunde fertigen lassen will, eine Kopie irgend eines bestehenden Teils ist.

    Wo soll das hinführen?


    EIn kleines Beispiel: Die bekannten "Wortuhren" wurden von ambitionierten Bastlern nachgebaut und auch die Frontdesigns kopiert und zum Kauf angeboten.

    Es kam wie es kommen musste zu einer Abmahnung.

    Allerdings war hiervon nur der Anbieter der Frontplatten betroffen. Wo bzw. bei wem er diese hat anfertigen lassen, spielte dabei aber keine Rolle.

    Hätte er also die Frontfolien bei einem Dienstleister schneiden oder die Platten bei einem Siebdrucker drucken lassen, wäre dieser nicht von der Abmahung betroffen gewesen. Es ist nicht die Aufgabe des Druckers zu prüfen, ob das Design geschützt ist.


    Gruß


    Joachim

    Darum sitzen ja auf großen Maschinen die Röhren auf der X-Achse (manchmal auch Senkrecht) und werden lustig durch die Gegend gefahren

    Das ist aber auch nur bei sehr langsamen Maschinen sinnvoll. Also wo nur geschnitten, aber nicht graviert wird.

    Einen 10Kg "Klotz" auf die X-Achse zu stellen, macht die Sache nicht wirklich einfacher bzw. die Maschine nicht schneller:)

    Da würde ich dann doch lieber in 2 Linsen investieren und eine Strahlaufweitung machen.

    Faktor 2 würde schon sehr viel bringen. Die Fokusbrennweite müsste dann verdoppelt werden, um vergleichbare Spotwerte zu erreichen.

    Die Abweichung des Fokusdurchmessers auf 1 Meter wäre dann nur noch im Bereich 10-15%.


    Eine andere Möglichkeit wäre eine Faltung des Strahls über eine zusätzliche Verfahrachse, so dass der Strahlweg immer gleich lang ist.

    Bei einer sehr großen Arbeitsfläche würde ich das einsetzen.


    Jetzt bin ich aber erstmal gespannt, was bei dem Problem hier herauskommt.


    Gruß


    Joachim

    Es könnte an der Divergenz des Lasers liegen.

    Stärkere Laser haben meist eine größere Divergenz und auch gleiche Röhren zueinander haben nie exakt die gleiche Divergenz.

    Es ist ein Qualitätskriterium. Auch je nach Modenstruktur TEM ändert sich die Divergenz.

    Um die Divergenz zu messen muss man einmal direkt am Austriitt der Röhre und einmal am entferntesten Punkt der Anlage unfokussiert mal ein Stück Papier durchschießen.

    Nur wenn die Divergenz (praktisch unmöglich) Null wäre, wäre die Fokussierung an allen Stellen genau gleich.

    In der Realität verschiebt sich aber der Fokus, je weiter man vom Autritt der Röhre weg ist. Je größer die Anlage, also je größer der Strahlweg, desto größer die Abweichung.

    Mit steigender Strahllänge wandert der Fokuspunkt nach unten von der Fokuslinse weg und wird auch kleiner!

    Daher habe ich immer etwas Bauchweh, wenn Leute im Selbstbau einfach ihre Arbeitsflächen auf mehrere Meter hochskalieren.

    Eine typische CO2-Röhre hat 2,5-3 mRad Divergenz. Das ist eine Änderung des Strahldurchmessers von 2,5-3 mm pro Meter.

    Ein RF-CO2-Laser hat sogar zwischen 4 und 8mRad Divergenz.


    Ich habe mal anhand eines Beispiels eine Rechnung angestellt:

    Divergenz = 3mRad

    Strahlqualität M2 = 1,5

    Strahldurchmesser an Austritt 3,2mm

    Fokuslinse f=50mm

    200mm nach dem Austritt ergibt sich ein Fokusdurchmesser von 0,29mm 51,2mm nach der Linse.

    1200mm nach dem Austritt ergibt sich eine Fokusdurchmesser von 0,13mm 51,8mm nach der Linse. Das ist also 1 Meter Verfahrweg.

    Man sieht also dass sich bereits bei 1 Meter Verfahrweg der Fokusspot um mehr als das Doppelte (bzw. die Hälfte) ändert.

    Praktisch kann man dagegen außer einer teueren und aufwändigen Strahlaufweitung eigentlich gar nichts machen.

    Vielleicht kann man es etwas kompensieren, indem man den den idealen Fokuspunkt am kürzesten Weg einstellt (also nah an der Röhre) und der Spot dann bei steigendem Weg etwas dicker bleibt, weil es dort ja zunehmend "aus dem Fokus" läuft.

    Der Effekt wäre um so stärker, je kürzer die Fokusbrennweite ist.


    Gruß


    Joachim

    Mir geht es vor Allem um die Material und Gewichtsersparnis an der X-Achse.


    Würden die Wagen spielfrei laufen täte es halt eine Führung statt 2 Stück.

    Naja, meines Wissens haben die Chinalaser auch nur eine Führung bei X.

    Allerdings je kleiner diese ist, desto mehr Probleme gibt es mit dem Spiel.

    Eine 15mm Führungsschiene hat auch ihr Gewicht. Ein Aluprofil als Unterbau muss ja bei den Schienen auch noch her.


    Ich verstehe nicht ganz, warum oben gesagt wird, 12mm Rundwelle ginge bei 1,2m gar nicht.

    Bei meinem Selbstbau-Diodencutter habe ich auf 50cm freie Länge mit 2 Stück 8mm Wellen bis 20000 mm/min Vorschub keine Probleme.

    Klar kann ich die durchbiegen, wenn ich in der Mitte draufdrücke, aber der Kopf wiegt ja keine 500 Gramm (Ein Diodenlaser ist mit Kühlkörper nicht leichter als ein CO2-Fokuskopf mit Spiegel).

    Die Durchbiegung errechnet sich aus dem Wellendurchmesser hoch 3.

    Eine 12mm Welle könnte schon eine 3,3fache Länge haben wie meine 8mm Welle, bei gleicher Durchbiegung.

    Wären in meinem Fall also 1,5 Meter !

    Ich bin mir sicher, das mit 2 Stück 12mm Wellen locker machen zu können, ohne Schwingungen.

    Die Schwingungen hängen auch vom Abstand der Wellen zueinander ab.

    Spendiert man dem Y-Weg ein paar Zentmeter mehr und setzt die Achsen möglichst weit auseinander, wird das X-Portal etwas breiter, aber extrem stabil.

    In meinem Fall sind die Achsen 50mm auseinander. Bei 12mm Wellen würde ich wohl auf 60mm oder mehr Wellenabstand gehen.

    Dann kommt es noch auf die Hebelwirkung an, also wenn man den Kopf mittig zwischen die Wellen baut, gibt es weniger Kippmoment als wenn man ihn außen dranhängt.

    Jedenfalls sind 2 Stück 12mm Wellen kaum schwerer als eine 15mm-Chinaschiene mit Unterbau.


    Mehr Sorgen machen mir die Riemenantriebe für die 1,2 Meter. Deren Dehnung ist nicht zu unterschätzen. Ich würde da 15mm breite stahlverstärkte nehmen.

    Bei mir sind es 6mm stahlverstärkte, aber die muss ich gitarrensaitenähnlich spannen, damit es zu keinen Versatzproblemen bei der Richtungsumkehr kommt.

    Noch schlimmer wirkt es sich auf die Y-Achse aus. Da wird die ganze Masse des Portals bewegt. Hier unterschätzen die meisten Selbstbauer die Kräfte auf die Riemen und wundern sich nachher über Unenauigkeiten (offene Kreise und Linienversatz beim Schneiden).

    Jedenfalls haben Kugelführungen die geringste Reibung, egal ob Rundwelle oder Chinaschiene. Diese ganzen V-Slot/Rollenwagen erzeugen viel zu viel Reibung und machen nur Probleme.


    Gruß


    Joachim

    Viktor meinte mit dem Schlackern der Chinaführungen nicht das Durchbiegen sondern das Spiel. Präzision sieht oft anders aus. Bei manchen Lagern laufen die Kugeln so kantig, dass Du meinst Du hast Sand oder Würfel statt Kugeln drin. Ist halt ein Glückspiel. Eine stabile Rundwelle mit nicht-chinesischer Lagerbuchse läuft dagegen wie Butter und Minimalspiel. Aber wenn Du Dich da eh schon eingeschossen hast, wozu dann überhaupt die Frage? :/

    Gruß Joachim

    Freitragende Wellen hören sich nach einer guten Idee an wenn Du es schaffst, den Strahl durch ein noch zu erfindendes Magnetfeld auch im Bogen laufen zu lassen.

    Hängt vom Durchmesser der Wellen ab.

    Eine 12mm dicke Welle biegst Du nicht schnell mal eben durch. Der Wagen mit Spiegel und Fokusoptik wiegt fast nichts.

    Eine gute Kombi sind freitragende Wellen für X und unterstützte Wellen für Y.

    Außerdem kann man die Wellendurchbiegung ganz einfach berechnen, wenn man mal ein paar Mechanikseiten ergoogelt.


    Das größere Problem bei einem Anfängerprojekt sehe ich eher in den Abmessungen. Komischerweise wollen alle immer meterweit verfahren (und basteln nachher Kleinteile). Ist irgendwie wie mit den 3D-Drucken, wo jeder einen riesen Bauraum will um nachher Teile unter 10cm zu drucken.

    Dass die Probleme mit dem Verfahrweg steigt, zeigen andere Erfahrungsberichte hier. Nur mit "einfach längere Führungen nehmen" ist es eben nicht getan. Die Genauigkeit leidet unter der steigenden Abmessung (Stichworte Riemendehnung, Materialausdehnung, Verziehen etc.).

    Und die Fokusveränderung bzw. Strahländerung ist bei 2 Metern Strahlweg auch nicht zu vernachlässigen, da der Strahl divergent ist.


    Ich denke die meisten Fragen beantworten die hier bereits laufenden Projekte. Da kann man am besten aus den Erfahrungen lernen.


    Gruß


    Joachim

    Du lädst es und ärgerst Dich über InkScape weil es etwas anzeigt von dem Du denkst es ist doch nur eine DXF.


    Ja, aber die müssen nie immer alle gleich sein.

    DXF ist grausam wobei Dir dies auch bei SVG passieren kann.

    Volle Zustimmung.:thumbup:

    Mit DXF hatte ich auch oft Ärger. Viele Programme haben das nicht richtig implementiert.

    SVG geht, wobei es in Inkscape zwei Sorten SVG gibt. Das normale lässt sich aber auch in Corel öffnen.


    Man muss bei Inkscape ziemlich viel nachgoogeln, weil vieles nicht auf Anhieb ersichtlich ist.

    Viktor spricht von "Tricks" in CorelDraw. Die gibt es bei Inkscape natürlich auch.

    Man muss sich halt wie bei jeder Software etwas reinhängen.

    Ich habe bei Inkscape noch nichts gefunden, was nicht geht.


    Ich habe mal auf die Schnelle eine Bitmap vektorisiert.

    Mit "Importieren" Bitmap geladen.

    Im "Bitmpa nachzeichnen" Menü die Abtastungen auf 2 und "Abtastungen stapeln" deaktiviert.

    Klick auf OK hat ein Problem: Beim Durchführen der Aktion verschwindet der Dialog nicht.

    Man könnte meinen, es hätte nichts getan und klickt mehrmals OK. Dann wird mehrfach vektorisiert!!!

    Also nach OK einfach mal die Bitmap fassen und etwas verschieben. Dann sieht man ob die Vektoren drübergelegt sind.

    Per Undo kann man das Verschieben ja rückgängig machen.

    Inkscape legt das Vektorbild DIREKT über die Bitmap. Man sieht es nicht sofort.

    Ich habe mal das Vektorbild daneben gelegt. Und die Konturen auf Schwarz gesetzt (sind normalerweise "X") und die Füllung auf "X" gesetzt (war vorher schwarz).

    Geht einwandfrei.


    Gruß


    Joachim

    Clip1.jpgClip2.jpg


    Gruß


    Joachim

    Beim Umstecken von Motoren oder Komponenten einfach die Anlage AUS und gut iss.

    So oft wirst Du das ja nicht umstecken, oder?


    Was mir noch zu Deinem Bedienpult aufgefallen ist:

    Das "Override" der Schutzhauben ist nett und bequem gemeint, hebelt aber jeden Sicherheitsgedanken aus.

    Aus Bequemlichkeit wirst Du den Schalter irgendwann immer auf Override stehen lassen und dann kannst Du die Sicherheitsschalter auch gleich weglassen.


    Ein Öffnen der Hauben muss zwingend das Abschalten des Lasers (über das Lasernetzteil) herbeiführen.

    Einen Wartungsmodus einzubauen, erfordert normalerweise einen ziemlichen Aufwand. Einen Schlüsselschalter zum Beispiel (der im EIN-Zustand nicht abziehbar sein darf) und ein "nerviges" Warnsignal wie eine helle Warnlampe oder ein Warnsignal. Die Schaltung einer solchen Überbrückungsschaltung muss aber ganz besonders Fehler- und Sabotagesicher sein.

    Klar - ist nur privat. Aber wenn schon sicher dann warum nicht sicher sicher?


    "Deckel" würde ich das nicht nennen. Wie wäre es mit "Haube"?


    Gruß


    Joachim

    Natürlich bringt die Luft etwas :sleepy:

    Deine 2 Watt Diode braucht unter Garantie mehrere Durchgänge für die gleiche Stärke im Vergleich zum Video.

    Öffentliche wird noch viel schlimmeres gezeigt als PVC schneiden. Das Video sollte nur zeigen was Prozessluft bringt.

    Ist das Video von Dir?

    Wenn es "natürlich" was bringt, dann mach doch mal den simplen Vegleich selbes Objekt mit und ohne Luft.

    Und zeig mal. Dürfte ja kein Problem sein, die Luft mal abzustellen.

    Ich habe keine Zublasung, daher kann ich den Versuch nicht machen.


    Ich habe nirgends geschrieben, dass ich mit 2 Watt gleich viele Durchgänge brauche wie mit 5 oder 6 Watt.

    Aber ich habe längst nicht diese verkohlten Ränder.

    Die Anzahl der Durchgänge ist mir auch nicht so wichtig. Das Gerät läuft nebenbei.


    Ja es wird schlimmeres gezeigt. Das Problem an diesen ganzen Videos ist dass sich viele Leute ein Beispiel daran nehmen.

    Wenn man Kunststoff lasert, sollte man sich vorher ganz genau informieren, was man tun oder besser lassen sollte.

    Das Video zeigt meiner Meinung nach überhaupt nicht was Prozessluft bringt, weil es keine Gegenüberstellung mit und ohne gibt.

    Wäre interessanter gewesen als 10 Durchgänge in Echtzeit zu zeigen.


    Gruß


    Joachim

    Da sieht man was mit einer Diode möglich ist wenn Luft an den Cut kommt.

    Ob die Luft etwas bringt, geht aus dem Video nicht hervor. Die Schnittkanten sind kohlrabenschwarz.

    Schlimmer als bei meinem 2Watt Laser ohne Druckluft.

    Es müsste zum Vergleich ein Teil mit und eines ohne Zublasung gemacht werden.


    Er führt öffentlich vor wie man PVC schneidet - das geht gar nicht, so ein Depp !!!:cursing:


    Gruß


    Joachim

    Christian, ich verstehe durchaus Deine Einstellung wegen den Masken. Deine Argumente sehe ich. Die Alternative wäre aber wohl eine noch massivere Ausgangssperre gewesen, also z.B. ohne "Passierschein" gar nicht mehr vors Haus zu gehen. Und das über Wochen oder Monate. Ich weiss nicht ob wir das aushalten würden.


    Mit den "Verweigerern" meine ich natürlich die, die ohne Maske in die Läden rennen (Ja, gibt es hier immer noch) und dann noch pampig werden, wenn man sie darauf hinweist. Nicht die, die nur von daheim aus Ihre ehrliche Meinung vertreten.

    Meine Lebensgefährtin fährt Brot aus und muss sich immer wieder anmaulen lassen, wenn sie einem Kunden sagt, er möge bitte seine Maske aufsetzen. Da kriege ich einen Hals. Es muss nicht sein, dass sie die Seuche zu uns nach Hause bringt, nur weil ein Depp meint, vor dem Bäckermobil sein angebliches Recht zur Schau stellen zu müssen. Dann soll er halt daheim bleiben.

    Und weil die Bäcker "lebenswichtig" sind und viele alte Leute auf das Bäckermobil angewiesen sind, bekommt das Personal dort auch nicht "Corona-frei", sondern muss tagtäglich Kundschaft bedienen. Bisher hatte wir Glück und hoffen, dass es dabei bleibt.


    Im Übrigen schäme ich mich nicht dafür, das im Internet zu diskutieren. Wo sonst?


    So, nachdem ich meinen Beitragszähler jetzt genug hochgejagt habe, mache ich Feierabend.^^


    Gruß und Gesundheit


    Joachim

    Warum wird man als Verkäufer oder Hersteller von Alltagsmasken eigentlich bestraft, wenn man nicht klar darauf hinweist dass diese nicht schützen und auch peinlichst jede Beschreibung vermeidet, die eine Schutzwirkung auch nur erahnen lassen könnte?

    Weil wir in der EU leben und alles und jeder abgemahnt wird :)

    Und die Pandemie hatte sicher Ihren Ausgangspunkt in China, weil dort ja alle aus Rücksicht Masken tragen?

    Öhmm - also wenn Du jemals in China warst und diese Bevölkerungsdichte gesehen hast, dann würde es Dich wirklich arg wundern, warum es dort nicht Millionen von Toten gegeben hat.

    Neben den Masken hat natürlich das rigorose Staatsregime dafür gesorgt, dass sich das nicht verheerend ausgebreitet hat.

    Will ich auf keinen Fall gutheissen, aber in diesem Fall hat es zur EIndämmung beigetragen.

    Ich kann auf Restaurantbesuche, Kneipen oder sonstige Amüsemants verzichten. Auch wenn ich das nicht gut finde.
    Die "Maskenlobby" jedoch schreit die ganze Zeit über : Ich habe das RECHT auf Urlaubsreisen, Restaurants, Bars, Massenveranstaltungen jeder Art...

    Ich trage ja schließlich eine Maske ....


    Das finde ICH dann allerdings asozial....

    Diese Einstellung würde ich auch nicht verteidigen. Kenne ich aber in der Art nicht.

    Total idiotisch war ja z.B. dass man, um die Weihnachtsumsätze zu retten, mit dem Weihnachtseinkaufswahnsinn angefangen hatte. Die Leute können eben nicht ein Jahr mal auf Ihren Geschenkekram verzichten.

    War klar dass das gegen den Baum geht.

    Natürlich gehe ich auch nur unter Leute, wenn es sein muss.

    Aber leider ist man eben doch gezwungen, hin und wieder mal einzukaufen.

    Die Zeit in der Drohnen die Ladenbestellungen ans Haus fliegen, sind nunmal noch nicht da.

    Und ich kriege nicht ALLES bei Amazon und habe auch nicht vor, das Vermögen des Herren von Amazon NOCH mehr zu vergößern. Aber das wäre ein anderes Thema..