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Beiträge von ralfg

  • Rillen/Rattermarken beim Schneiden von Acryl GS

    • ralfg
    • 2. März 2026 um 19:32

    Hier gibts midi2g-code und auch Beispiele. Durch die 3 Stepper hört sich das besser an.

  • Rillen/Rattermarken beim Schneiden von Acryl GS

    • ralfg
    • 2. März 2026 um 16:48

    Hallo,

    Bei jedem einzelnen Schritt eines Schrittmotors führt die Systemträgheit dazu, dass der Motor den vorgesehenen Schrittwinkel leicht über- oder unterschreitet. Der Motor schwingt dann nach, bis er schließlich die Sollposition erreicht. Liegt die Frequenz dieser schrittweisen Schwingungen nahe der Eigenfrequenz des Motors, verlängert sich dessen Einschwingzeit, und es können Vibrationen und hörbare Geräusche auftreten. Das nennt man Resonanzen.
    Ich habe ein kleines Tool, mit dem kann ich Mididateien in DIN/ISO-Code konvertieren, meine Fräse macht dann Musik.
    Die Resonanzen sind abhängig von der Schrittweite und der Drehfrequenz eines Schrittmotors. Soweit sollte das jedem klar sein.

    In der Kurve arbeiten dann zwei Schrittmotoren und je nach Kurvenradius in unterschiedlichsten Geschwindigkeiten. Die Resonanzen der einzelnen Motoren addieren sich und es entstehen teils starke Vibrationen.
    Die könnte man nur durch Gewicht der gesamten Anlage reduzieren. Bei Fräsen sagt man das Gewicht nur durch mehr Gewicht ersetzt werden kann. Eine schwere Maschine absorbiert Vibrationen besser. Vibrationen führen zu schlechten Oberflächen (Rattermarken).

    Bei den leichten Laserkisten sind diese Vibrationen bei Schnitten in den Kurven ein ganz normales Schnittbild. Man kann versuchen durch Veränderung der Geschwindigkeiten die Resonanzen zu minimieren. Ohne eine ordentliche Gewichtserhöhung wird man das aber nicht gedämpft bekommen.

    Professionelle Laserschneidetische werden mit Servos angetrieben, die erzeugen kaum Resonanzen, ansonsten sind Gewichte von 2 Tonnen bei Tischen von 1,2 x 1,8 Meter normal.

  • Erster Schnitt 3mm Plexi oder ähnliches... sieht gar nicht so schlecht aus

    • ralfg
    • 1. März 2026 um 17:28

    Folien auf Plexiglas usw.:
    Abziehen ? Die Originalfolien aus PE schrumpfen durch den Schnitt und können durch die Blasluft angehoben werden. Geht dann heiße Luft drunter bekommt die Oberfläche Beschädigungen
    Drauf lassen ? Ich ziehe die originale Folie ab wenn sie nicht gut haftet. Das ist sehr unterschiedlich. Ich schneide oft mattiertes Material (Gallery) , da haftet die Folie auf der mattierten Seite schlecht. Bläst heisse Luft drunter wird die Oberfläche glänzend und die Teile sind für die Tonne.

    Falls abziehen:
    Beide Seiten ? Kommt drauf an wie gut sie haftet. Ich gehe kein Risiko ein. Ich habe eine Kaschiermaschine mit ORATAPE® MT72 Application Tape ( Halbtransparentes Montagepapier ) stehen. Da sind die Platten schnell durch und ich habe kein Risiko.
    Obere Seite ? Die obere Seite bekommt bei XT schnell einen Grat. Bei der Oratape Papierfolie passiert das nicht.
    Untere Seite ?

    Welche Seite ist die Gute ? Die „Service Side“ bei extrudiertem PLEXIGLAS® (XT) ist die kontrollierte Oberseite. Diese Seite ist die Bessere. Farbige Platten können (und dürfen nach DIN) auf der Rückseite minimale Farbdifferenzen haben.
    Auf der "service side" ist der Aufdruck auf der Schutzfolie, oder das Etikett.


    Die, die oben liegt Laser geht ins Material ? Hier bildet sich bei XT leicht ein Grat. Acrylglas hat ein "morphologosches Gedächtnis". Wird es über den Erweichungspunkt erhitzt, zieht es sich beim Erkalten zusammen. Es hat dann das Bestreben wieder in die Ausgangsform zurückzugehen. Beim XT ist das ein Klumpen. Die Kanten ziehen sich zurück. Bei GS ist das weniger deutlich, denn es ist ja in Plattenform gegossen worden.


    Die, die unten liegt Laser tritt aus dem Material aus ? Ja, was soll man da sagen, das ist tatsächlich so, wenn man schneidet. Wäre das nicht so ginge der Schnitt nicht durch.

    Ach ja, Tempern nicht vergessen!!!!!

  • CNC Freunde aufgepasst: MillMage Launching 2/24/16! New Software for CNC Routers from the Makers of LightBurn

    • ralfg
    • 28. Februar 2026 um 12:43
    Zitat von Plottmania

    Das ist unter LightBurn sicher die billigste Option aber für gewisse Dinge reicht sie vollkommen aus.

    Lightburn gibt an das die Steuerungen bis zu sechs Achsen unterstützen, je nach Typ. Eventuell müssen separate Endstufen und ein entsprechendes Netzteil verwendet werden damit 3 oder mehr Stepper unter Last gleichzeitig mit genug Strom versorgt werden können.

  • Meine eigene Homepage ist online!

    • ralfg
    • 22. Februar 2026 um 19:34

    Um ein kleines bisschen mit den Mythen um Copyright und Urheberrecht aufzuräumen… Es gibt das „Copyright“ bei uns nicht! Es gibt ein Urheberrecht auf Fotos, Zeichnungen, etc. Beim Schutz geht es hauptsächlich um die Höhe des Schutzes. Nicht jeder Rotz ist geschützt.Der verbraucht sich auch.

    Ein Hotlink auf ein Produkt bei einem Händler ist erlaubt.
    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat festgelegt, dass das Setzen von Hyperlinks auf frei zugängliche Inhalte grundsätzlich erlaubt ist

    Links auf frei verfügbare Werke sind erlaubt, da sie keine "neue öffentliche Wiedergabe" darstellen.

    Der Hotlink erzeugt allerdings traffic an der Quelle. Der Inhaber kann also den Link untersagen.

    Wenn man die Foros allerdings herunterlädt und dann neu hochlädt ist das eine Neuveröffentlichung und nicht erlaubt.

    Trotz dieses Urteils ist in den meisten Foren die Möglichkeit zum Hotlink abgestellt, die Forenbetreiber gehen eher das Risiko ein, für Uploads zu haften.
    Da hat das EUGH mal ein Urteil gefällt was Forenbetreiber schützt und die begreifen es nicht.

    Zitat von BastlGustav

    Darf ich alles im Netz nicht zeigen.

    Das ist so nicht war. Ich produziere Objekte und bedrucke sie. Da sind oft mehrere Logos drauf. Für alle Genehmigungen sind meine Kunden zuständig, das steht so in meinen AGB. Meine Kunden können mir verbieten die Produkte auf meiner Webseite zu zeigen, was auch vorkommt.

  • Erster Schnitt 3mm Plexi oder ähnliches... sieht gar nicht so schlecht aus

    • ralfg
    • 20. Februar 2026 um 16:09

    Hier ist meine Materialliste für 50W Co2

    Die Schnittwerte für PMMA sind etwas unlogisch, aber ich habe die jeweils geändert als ich Material geschnitten habe. Der Laser schneidet, je nach Wetter immer etwas unterschiedlich, daher die leicht unterschiedlichen Werte.

    Dateien

    mein50w_laser.clb.zip 1,37 kB – 13 Downloads
  • CNC Freunde aufgepasst: MillMage Launching 2/24/16! New Software for CNC Routers from the Makers of LightBurn

    • ralfg
    • 20. Februar 2026 um 15:49
    Zitat von misken

    Alles bei ner CNC ist ja 3D

    Wat ein Quatsch. Um 3D fräsen zu können muss die Software 3D Objekte verarbeiten können. Das ist ja erstmal die Grundlage. Wenn die Software in der Lage ist Z-konstante Werkzeugwege um ein 3D Objekt zu erzeugen, arbeiten immer nur 2 Achsen synchron. Die dritte Achse (Z) arbeitet nur alleine. Da die z-konstanten Werkzeugwege aber nach einem 3D Objekt errechnet werden zeigt das auch die Voraussetzung.
    Eine Software wird alleine durch die Möglichkeit ein 3 D Objekt zu verarbeiten, also Werkzeugwege nach einem 3D Objekt zu erzeugen zu einer 3D Software.

    Zitat von misken

    Du kannst damit genauso zeichnen wie mit LightBurn und dann stellst du die Pfade und Tiefen ein, also ja :)

    Im Zweifelsfall ist das dann 2.5D. Die Vorlage, die in LB verarbeitet werden kann ist immer eine 2D Vorlage.
    Wenn man nach Graustufen die Leistung bei einem Laser ändern kann ist das trotzdem keine definierte 3D Bearbeitung. Und bei der Fräse kann man nicht nach Graustufen eine Z-Bewegung machen. Man kann, ja nach CAM aus Graustufen ein 3D Objekt erzeugen und das dann fräsen. Aber dazu muss die CAM Software auch 3D Objekte bearbeiten können.

    Wenn Millmage in der Zukunft das V-Carving lernt, ist das dann eine Bearbeitung von 3 Achsen synchron. Dadurch wird das aber auch nicht zur 3D Bearbeitung.

    Man darf hier nicht die Steuerung und das CAM durcheinander schmeißen. 3D Druck an sich ist heute auch nur ein 2D Verfahren. Ich könnte theoretisch für jede Ebene einen eigenen G-Code erzeugen und nacheinander ablaufen lassen. Nur der Slicer, der ein CAM ist, zerlegt 3D Objekte in z-konstante Werkzeugwege. Der Slicer ist eine reine 3D Software, denn erkann nicht Werkzeugwege nach einer 2D Zeichnung erstellen.

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 16. Februar 2026 um 18:01

    Es geht ja nicht um Lamellos. Die können nur verleimt werden. Da baust Du den Schrank im Keller und bekommst ihn dann nicht durch die Tür.

    Mit Holzdübeln und Metall-Korpusverbindern kann man den Schrank auf und abbauen. Dafür braucht man die Bohrsysteme mit Schablonen.

    .

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 16. Februar 2026 um 13:29
    Zitat von Norre

    Löcher in MDF "Hülsenbohrer"

    Arghhh, der Hülsenbohrer ist ein zweischneidiger System-Bohrer, mit dem nach Schablonen gebohrt wird. Die Schablonen sind für den Möbelbau. Die Hülse zentriert den Bohrer im Loch und man kann die Bohrtiefe einstellen.
    Hülsenbohrer werden immer in Verbindung mit Bohrschablonen verwendet. Da gibt es verschiedenste Systeme. Man zentriert den Bohrer also nicht mit der Mittelspitze, sondern nach einer Schablone die auf die Platte geschraubt wird. Hier ab Minute 3 sieht man das.

    Das hat erstmal gar nichts mit dem Bohrer zu tun. Man bezahlt ein System, das man eigentlich nicht braucht, wenn man nicht tägliche Möbel aus Platten zusammenklopft. Das sagt erstmal nichts aus über den Bohrer der da drin ist.
    Warum der befreundete Schreiner so was empfiehlt verstehe ich nicht. Wenn einige Eckverbindungen mit Holzdübeln machen muss, baue ich mir eine Bohrschablone. Da brauche ich keine Bohrhülse und Schablone für 150 € in D= 20mm. Der Bohrer ist auch nur ein HM bestückten Forstner-Bohrer

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 16. Februar 2026 um 11:07
    Zitat von Argus

    , dann ist der Famag Spitzenreiter

    Nicht alles durcheinander werfen. Die von Nudelwurm verlinkten Famag Bohrmax WS sind aus einfachem Werkzeugstahl, eine Stufe drüber steht HSS. Die Legierung ist ist viel zäher als WS. In NE-Metallen oder Eisen /Stahl ist HSS wegen der Flexibilität haltbarer. Hartmetall- Fräser oder Bohrer brechen an der Schneide leicht aus. Je dichter das Hartmetall ist um so härter aber auch spröder ist es.

    Für MDF oder Spanplatten nimmt man Hartmetall Werkzeuge. Muss man große Auflagen fräsen oder bohren braucht man welche mit PK Diamanten oder sogar Naturdiamantschneiden.

    Der billige Forstner Bohrer aus WS Stahl taugt nur was für Weichholz. Wie ich schon geschrieben hatte halten die nicht mal 30 Löcher in beschichteten Multiplex.

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 15. Februar 2026 um 20:37
    Zitat von Argus

    was der Hersteller (der seine Produkte am besten kennt) dazu schreibt:

    Ja, super. Du bist einer der noch an die Werbung glaubt. Selbst ENT , die sehr professionelle Werkzeuge herstellen, verkaufen ihren Forstnerbohrer mit Wellenschliff als"perfektes Set für jeden Profi-Heimwerker". Das letzte Wort widerspricht sich in sich. Die Fräser mit dem angeblich von Fisch patentierten Wellenschliff gibt es schon seit über 10 Jahren von ENT. Bemerkenswert, das Ihr jetzt alle erst durch die aggressive Werbung von Fisch auf diese Bohrer kommt. Da sie ja nichts neues sind könnt Ihr ja mal in professionellen Holzwurmforen lesen was die davon halten

    Zitat von Argus

    mit HSS lässt sich grundsätzlich auch gut Holz schneiden,

    Ja, aber wie lange. Bohr mal in Pressspan oder MDF. da bekommst Du keine 30 Löcher hin. Ich habe welche von diesen Fisch Bohrern hier liegen, auch welche von ENT, beides ist HSS und eben nur für weiches Holz dauerhaft zu gebrauchen. Den Fisch habe ich mir mit auswechselbarer Zentrierspitze gekauft. Nur dünne Fräser für Aluminium verwende ich in HSS. Ansonsten verwende ich nur noch Hartmetall. Einfacher Werkzeugstahl ist eben Hitzeempfindlich, bei einem HM Fräser brauche ich nicht auf die Temperatur zu achten, wenn er scharf ist. Ich habe hartmetallbestückte Forstnerbohrer von FAMAG Bormax, die halten wenigstens, auch ein Leben lang. Die HSS Bohrer verwende ich eigentlich nur noch wenn mir die Bormax zu schade sind. Schärfen kann ich die auf den Spindelschleifmaschine selbst, aber wenn man in Pressspan oder MDF bohren muss steht man täglich an der Schleifmaschine.

    Es gibt viele verschiedene Bohrer die als Forstnerbohrer bezeichnet werden. Postionierbohrer, Scharnierlochbohrer, Kunstbohrer, alles wird als Forstnerbohrer verkauft, hat unterschiedlichste Formen und Anwendungen. Die wenigsten kennen die Unterschiede.
    Ein Forstnerbohrer ist für weiches und mittelhartes Holz.
    Für abrasive Materialien verwendet man einen Kunstbohrer.

    Im ENT - Katalog sind Kunstbohrer und Forstnerbohrer ab Seite 90 angeboten. Es steht auch immer ein Verwendungszweck dabei. Wenn dort steht das die Wavecutter für Weich und Hartholz sind, bedeutet das nicht das sie in Multiplex ordentliche Standzeiten haben. Dafür geibt es hartmetallbestückte.
    Ein Set mit 5 Forstnerbohrern von ENT für Weichholz gibt es für 20 Euro. Benutzt man die nur in trockenem Weichholz sind die vollkommen ausreichend.


    Nachtrag:

    Ich hab bei Woodworker.de einen Beitrag von 2009 gefunden wo die Forstnerbohrer mit Wellenschliff schon besprochen werden. Da steht:"Mit dem Forstnerbohrer bearbeitet man Massivholz. Mit dem Kunstbohrer Plattenwerkstoffe."

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 15. Februar 2026 um 17:06
    Zitat von Argus

    das Metall dadurch am Werkzeug Schaden nimmt. Gegenüber den HM Forstnerbohrern ist der Fisch Waver Cutter besonders empfindlich gegenüber hohen Temperaturen. Ich würde ihn als High-End Bohrer für besondere Schnitte nehmen

    Da hast Du aber nicht gut aufgepasst. Die Belastung liegt hier nur auf kleinen Bereichen der Schneide. Dadurch nutzt nur ein kleiner Teil ab.

    Bein Fräsen ist es genauso, man verwendet trochoidale Strategien um die Schneide komplett und gleichmässig zu belasten. Ich fräse so 30mm dickes Acryl in einem Gang durch. Taucht man nur wenig ein nutzt die Schneide auch nur an der Spitze ab. Beim Wellenschliff haben niedrige Bereiche keinerlei schneidenden Kontakt zum Material. Der Wellenschliff bringt nur bei weichen Materialien etwas. Genau genommen bringt der Wellenschliff nichts, wenn man einen guten konventionellen Forstenerbohrer hat. Im übrigen wird das Werkzeug durch die Späne gekühlt. Die Seitenschneide muss also möglichst großen Kontakt zum Material haben. Da ist der Wellenschliff kontraproduktiv. Oft werden Werkzeuge durch Show verkauft. Das der Wellenschliff in weichem Material einen sauberen Schnitt bringt glaube ich. Das der Bohrer in hartem Material eine höhere Standzeit hat ist physikalisch nicht möglich.

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 15. Februar 2026 um 12:41
    Zitat von Argus

    "hobeln" beim bohren

    Dafür ist aber nicht die Seitenschneide mit dem Wellenschliff zuständig. Die bringt nur eine niedrigere Kontaktfläche und man kann den Bohrer mit kleinen Antrieben verwenden (kleine Akkuschrauber, die auch Mädchen halten können). Für den Schnitt. Ist nur die gerade Querschneide zuständig. Mit einer ordentlichen Bohrmaschine braucht man keinen wellenschliff.

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 14. Februar 2026 um 18:05

    Wobei sich der teure Wellenschliff nicht für MPX eignet. Die kurzen hochstehenden Schneidenbereiche sind da ratzfatz stumpf.

  • Siebdruckplatte laserschneiden

    • ralfg
    • 13. Februar 2026 um 12:11
    Zitat von LaserArt

    mir ist wichtig, dass ich bei der einen Siebdruckplatte keine Schäden am Laser bekomme oder irgendwelche Gase freisetze, die den Laser rosten lassen oder sonstiges.

    Die Platten heißen Multiplex. Sie werden mit wasserfestem Leim aus Phenol-, Resorcin- oder Meleminharz verleimt. Durch Laserschneiden werden giftige und korrosive Gase frei, je nach verwendetem Kleber.
    Eine sehr gute Absaugung sollte vorhanden sein.

    Ob die Platten eine glatte Oberfläche oder eine Siebstruktur haben kommt auf den Verwendungszweck an. Schalholz hat Filmoberfläche, als Bodenplatte soll sie rutschfest sein und hat eine Siebstruktur.

    Mit Siebdruck haben die Platten nichts zu tun.

    Eigentlich stehen die Harze mit denen die Platten verklebt sind, auf den Listen der Stoffe die nicht einfach im Wohnraum mit Laser geschnitten werden sollen.

  • Risse im Acryl

    • ralfg
    • 6. Februar 2026 um 15:17
    Zitat von Zuendapp

    Um die Löcher für die Stangen zu bohren.

    Schau Dir die Kante vom Sockel an. Wenn Du so geübt bist mit der Hilti, kennst Du vielleicht ein Werkzeug mit dem man eine 45° Facette so stoppelig hinbekommt. Da in der Spiegelung ist das zu sehen. Bei uns fällt keinem ein Werkzeug ein was so eine Oberfläche schafft.

  • Risse im Acryl

    • ralfg
    • 6. Februar 2026 um 11:51
    Zitat von lupus

    War nur für mich ein Blickfang, der die Probleme, die hier gerade besprochen werden sehr sichtbar gemacht hat.

    Dann adressiere ich das an den weiter der das verbrochen hat. Das grundsätzliche Problem ist das es keinen Lehrberuf mehr gibt der Umgang mit Acrylglas lehrt. Kunststoffschlosser stellen Rohrleitungen her und verarbeiten eher weiche Polymere. Tischler verarbeiten PMMA als wäre es Holz. Ich würde ohne das von nahem zu sehen, sagen das da eine Putzfrau täglich mit Reinigungsmittel dran geht und die Grundkonstruktion und Verarbeitung nicht für den ständigen Gebrauch gemacht ist. Da war aber niemand mit dem Laser dran. Die Schraubenlöcher und die Kanten sind gefräst. Die 45° Facette an der Sockelplatte sieht irgendwie aus als wäre sie mit dem Laser stoppelig geschnitten, ich kenne aber keinen Laser der 45° Kantenbearbeitung kann. Eine Fräsung wäre glatt. Und selbst bei ungetempertem Material kann es an gefrästen Kanten keine solchen Risse geben. Vielleicht wird an dieser Tankstelle alles mit Super geputzt. Ich hätte das Teil gerne für meinen Ausstellungsbereich :thumbup:

    grüße

  • Risse im Acryl

    • ralfg
    • 6. Februar 2026 um 11:11
    Zitat von lupus

    Habe mal ein Foto dazu i

    Schlechte Konstruktionen werden auch durch Tempern nicht besser.

    Warum, warum, warum: Tempern und Sockel ankleben. Die Haken auch sauber aufkleben. Die Schrauben an den Haken lenken die gesamte Belastung auf einen Punkt, und, und, und. Das Ding ist eine Fehlkonstruktion. Am POS geht das aus verschiedenen Gründen nicht.

    Wenn man so etwas professionell herstellen will muss man professionell arbeiten. Das ist die typisch deutsche Definition von Design. Es gehört alles dazu, gutes Design hat eine funktionierende Konstruktion. Und das Teil ist dann so konstruiert das es auch täglich geputzt werden kann.

    So etwas wäre für mich eher eine Fingerübung. Viel Spaß bei der Nachbesserung.

    Grüsse

  • Risse im Acryl

    • ralfg
    • 5. Februar 2026 um 23:16

    Ich habe drei Öfen.

    Für kleine Teile hsbe ich einen Memmert Laborofen. Die sind extrem präzise und haben gerade mal 1000 Watt. Man bekommt sie aus Kleinanzeigen teilweise sehr günstig, wenn Apotheken zumachen oder Labore sie austauschen. 1 Kw verbrauchen die, wenn sie einmal auf Temperatur sind, in 4-5 Stunden, da sie immer nur kurz anschalten. Meiner hat einen Innenraum von 50cm x 50 xm x 50 cm, für viele kleine Teile reicht das aus. Die haben Umluft und Zeitschaltuhr

    Der mittlere Ofen hat eine Grundfläche von 1,2 Meter x 0,6 Meter und ist 1 Meter hoch. Es sind Glasböden drin, den Ofen nehme ich auch gerne zum Verformen bei 180°C

    Dann habe ich noch einen großen Hereaus- Ofen 1,5 x 1,5 x 1 Meter, 400V, 7,5 Kw.Den Ofen verwende ich eher selten.

    Die beiden großen Öfen haben eine Steuerung mit Siemens !logo. Da kann ich mit mehren Temperaturfühlern Programme ablaufen lassen, denn trotz Umluft werden die Öfen zuerst oben warm. Also schalte ich immer wieder ab, bis die Temperaturfühler oben und unten die gleiche Temperatur messen, dann läuft ein Zeitprogramm mit festgelegter Temperatur los und nach vorgewählter Zeit ein Abkühlprogramm. Bei dickem Material > 30mm oder vielen kleinen Platten die im Stapel liegen, dauert das Abkühlen dann schon mal 6-8 Stunden.

  • Risse im Acryl

    • ralfg
    • 5. Februar 2026 um 18:02
    Zitat von Zuendapp

    Ich verkaufe nichts. War nur

    Wenn doch die Frau in Regress nimmt ist das auch nicht schön.

    Vergiss einfach was ich geschrieben habe und mach einen Neuen, und noch einen und noch einen. Und Deiner Frau sagst Du das ist Hobby, das muss so.

    Warum antwortest Du hier überhaupt?

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